Rhinitis (Schnupfen)

Rhinitis (Schnupfen) Symptome

Niesen, laufende und verstopfte Nase, tränende Augen, eine Nasennebenhöhlenentzündung.

Schnupfen kann man als ein Symptom sehen, dass aus einer Erkältung kommt, bzw. ein Teil von ihr ist. Die Symptom die zusätzlich entstehen können sind dabei: Husten, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Fieber, Heiserkeit. Die Nase ist rötlich, aus ihr kommt Sekret, dass gelblich, oder neutral ist, bzw. klar ist, ohne eine richtige Farbe. Schmecken und Riechen sind dabei eingeschränkt. Die betroffenen Personen sprechen erschwert und sind leicht angeschwollen, besser gesagt, ihre Nasenschleimhaut.

Die Nase lauft und juckt oft, oder es kann in ihr auch brennen. Dies ist ein sehr typisches Symptom für Schnupfen. Dabei muss die betroffene Person vermehrt niesen. Die Schleimhäute sind angeschwollen und das Atmen, durch diese, verläuft schwer. Sekret kann aus der Nase mehr, oder weniger rauskommen.

Manchmal ist es einfach nur Wasser, oder, besser gesagt, eine wässrige Flüssigkeit. Meist ist der Geruchssinn davon betroffen, wobei die Betroffenen keinen Geruchsunterschied erkennen können, beispielsweise bei der Nahrung. Dazu können Kopf-und Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Heiserkeit, eine Abgeschlagenheit, im allgemeinen, ein Unwohlsein, dazukommen. Eine erhöhte Temperatur kann, je nach Beschwerden, dazukommen.

Dies ist öfter bei Kindern der Fall. Die Symptome dauern meist eine bis zwei Wochen. Bei einer allergischen Rhinitis sind die Symptome ähnlich, aber es kann auch eine Überempfindlichkeit aufkommen. Je nach Intensität der Allergie können auch Hautausschläge, eine sehr starke Rötung in den Augen, oder ein ständiges Niesen, auftreten.

Es kann auch zu Beschwerden beim Atmen kommen, wenn der Erreger besonders nah ist. Bei einer chronischen Form können die Beschwerden und/oder Symptome vielseitig sein und sind quasi andauernd präsent.  

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Anämie
Darmverschluss
Gynäkologische Erkrankung(en)
Nierenbeckenentzündung
Hämorrhoiden / Analfissuren

Was ist Rhinitis (Schnupfen)

Entzündungen in der Nase. Es handelt sich hierbei um ein Schnupfen, dass eine gereizte Nase, die läuft und dabei noch kitzeln, oder brennen kann.

Es kommt Reiz auf und aus der Nase kommt Sekret. Dabei ist die Schleimhaut der Nase geschwollen, gereizt und, oft, sehr entzündet.

Die Ursache kann eine Allergie, oder Infektion sein, aber meist ist es eine harmloser Ablauf, der nach ein paar Tagen vorüber ist. Die Ursachen, oder auch Erreger, sind dabei, eigentlich als banal anzusiedeln. Die Augen sind dabei meist rot und aus ihnen kommen Tränen raus. Die Nase ist geschwollen und aus ihr kommt schleimiger Sekret. Der Allgemeinzustand ist dass die betroffenen Personen nicht richtig schmecken, oder riechen können, oder manchmal überhaupt nicht. Manchmal kann ein gereizter Husten dazukommen. Eine Übertragung ist durch das Sprechen, Husten, oder Niesen möglich.  

Diese Art der Übertragung haben wir schon bei anderen Erkrankungen analysiert, es ist die sogenannte Tröpfcheninfektion. Wenn die Betroffenen allergisch auf Pollen reagieren, bzw. sind, ist Heuschnupfen meist vorhanden. Dazu kommen oft mehrere allergische Reaktionen. Die Ursachen können verschieden sein, aber je nach dem wie sie entstehen und sich im Hals, der Nase, oder Ohren ausweiten, kann eine Entzündung der Nasennebenhöhlen vorkommen, bzw. sich entwickeln.

Eine Diagnose ist meist sichtbar, nicht nur für einen Facharzt. Aber, der Prozedur geschuldet, untersucht er den Patienten gründlich und kann, durch eine paar Fragen, genau diagnostizieren und die Therapie aufstellen.Dabei ist eine medikamentöse Therapie nicht immer der Fall, einige Hausmittel können die Beschwerden relativ schnell lindern.

Inhalationen, ein guter Kamillentee, oder Zwiebeln, können auch gute Lösungen sein. Ebenfalls können diverse Früchte, oder Säfte die Heilung vorantreiben. Ein gutes Durchschwitzen, oder Dampfbad (vielleicht auch ein Gang in die Sauna) sind ebenfalls gute Mittel der Behandlung.

Als die wichtigsten Ursachen kann man einen grippalen Infekt, oder eine Erkältung nennen. Auch allergische Reaktionen, zum Beispiel auf Pollen, können Schnupfen auslösen. Eine Verkrümmung der Scheidewand der Nase, oder auch Nasenpolypen, wobei die Schleimhaut entzündet ist, können Schnupfen verursachen.

Auch Rauch, bestimmte Gase, oder Gifte, trockene Luft, oder Staub (meist Feinstaub) sind als Auslöser sehr oft. Es gibt viele Menschen, die sehr oft ein Nasenspray benutzen, abhängig von ihm werden, und so die Schleimhaut entzünden, oder reizen können. Dabei kann es zu einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut kommen. Dabei ist sie fast immer verstopft. Dies kann auch bei Menschen passieren die Nasentropfen nehmen. Es gibt eine seltenere Form, die sogenannte vasomotorische Form des Schnupfens, wobei erweiterte Blutgefaesse die Schleimhaut der Nase entzünden.

Dies ist, wie gesagt, relativ selten und kommt meist bei Älteren vor.

Eine Diagnose ist, wie gesagt, leicht aufzustellen, weil die Grundsymptome leicht zu bemerken sind. Heuschnupfen, oder andere allergische Reaktionen, machen sich im Frühling bemerkbar, wenn Pollen in der Luft liegt. Diese Form ist nur bei allergischen Menschen zu sehen, also eine Form des Schnupfens. Dabei kann der Arzt, anhand verschiedener Tests, die Ursache(n) entdecken, sodass man ihnen aus dem Weg gehen kann. Es kann sich dabei um Grass, Luftpollen, Tierhaare, oder viele andere Erreger handeln.

Um eine genaue Diagnose zu haben, stellte der behandelnde Arzt ein paar Fragen, die meist gleich sind. Diese können die Dauer des Schnupfens befassen; es kann um die Schleimmenge, oder die Farbe des Sekrets gehen; oder ob andere Erkrankungen, Allergien, oder Symptome vorhanden sind. Es kann auch um diverse Unverträglichkeiten gehen, oder um Beschwerden, wie Husten, oder Halsschmerzen, die nicht immer typisch für Schnupfen sind.

Um die Diagnose Schnupfen zu stellen, bedarf es einer Untersuchung, die der Hausarzt, oder ein Facharzt, ein Hals-Nasen-Ohren Spezialist, durchführt. Dabei kann auch Blut abgenommen werden, was zusätzlich zur körperlichen Untersuchung kommt. Solch eine Untersuchung ist meist genug. Es gibt noch diverse Tests, die gemacht werden können, um die Diagnose zu stützen, oder wenn Komplikationen vom Arzt vermutet werden. Dabei kann der Arzt den Nasensekret, auf eventuelle Keime, mikrobiologisch untersuchen, den Patienten auf mögliche Allergien testen, oder auch Untersuchung mit dem Ultraschall, oder Röntgen durchführen, oder, die Nebenhöhlen der Nase, gründlich untersuchen.

Ein Schnupfen bekommt jeder mindestens einmal im Jahr, aber auch mehrere Schnupfen können auch auftreten. Meistens bekommt man ihn im Herbst, oder Winter aber ein Schnupfen, kann auch, in den anderen Jahreszeiten, aufkommen.  

Rhinitis (Schnupfen) Behandlung

Eine Kombination der medikamentösen Behandlung mit einer konventionellen, ist beim Schnupfen, meist erstrebenswert.

Wenn die Nase verstopft ist, können Nasensprays, oder Tropfen helfen, sie zu entstopfen. Diese werden meist 2-3 mal am Tag genommen. Wenn ein Husten aufkommt, oder Schleim ausgehustet wird, können Sirupe helfen. Der behandelnde Arzt kann beim Husten auch diverse Säfte, oder Tabletten verschreiben. Lutschtabletten sind bei stark anhaltenden Schmerzen im Hals sehr gefragt.

Wenn zum Schnupfen Fieber dazukommt, kann man meist das Arzneimittel Paracetamol nehmen. Es sinkt den Fieber und erregt den Körper zum Schwitzen, sodass die Viren austreten können und der Schleim sich löst. Dabei regt das Mittel etwas zum Schlafen an, was gut für die Erholung ist. Die verlorene Flüssigkeit, sollte dann, kompensiert werden. Die guten alten Hausmittel können meist auch alleine helfen. Dabei kann man Tee trinken, Kamillentee ist immer gut zur Linderung und es beruhigt den Körper. Verschiedene Flüssigkeiten, wie Salzwasser, oder Kamillenblüten und auch Lavendelblüten, in einem Aufguss, können eingeatmet werden.

Auch Dampfbäder sind sehr gut, weil sich der Schleim löst und das Atmen erleichtert wird. Dabei dringt der heiße Dampf des Wassers in die Nebenhöhlen ein und befreit sie von den Schleimauflagerungen. Lauwarme Wadenwickel sind ein sehr bekanntes Mittel zur Heilung, dass oft bei Fieber angewendet wird. Es sollte nicht heiß sein, was viele glauben, sondern warm, weil es so besser wirken, um die Beschwerden aufzulösen und können in Essig eingetaucht werden.

Wenn es sich um ein Heuschnupfen handelt, oder die betroffene Person unter Allergie(en) leidet, sollte, auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, um die genaue Diagnose zu stellen. Dabei ist, oder sind die Erreger sehr wichtig, weil wenn diese bekannt sind, kann auch die Heilung vorangebracht werden, weil man weiß woran man ist und die spezifischen Mittel nehmen kann, um die Heilung gezielt zu führen. Dabei ist eine Immuntherapie sehr oft der Fall, wobei die Mittel, die benutzt werden, Extrakte aus dem allergieauslösendem Stoff, in sich tragen. Es kann sich dabei um ein Serum handeln, dass eingespritzt wird, oder eine Behandlung mit Tabletten, oder Tröpfchen, kann auch der Fall sein.

Solch eine Therapie kann auch bis zu drei Jahren geführt werden. Solch eine Therapie ist bei anderen Allergien nicht speziell anders, und es ist besonders wichtig dass die Betroffenen nicht in Kontakt mit dem Erreger treten.

Die Ursachenbekämpfung ist bei jeder Form vom Schnupfen extrem wichtig und es ist außerdem wichtig dass man sich gut schont, viel trinkt und Medikamente nimmt, die den Schmerz lindern und die Beschwerden auflösen. Wenn es sich um eine bakterielle Infektion handelt, verschreibt der behandelnde Arzt meist Antibiotika. Bei der allergischen Form kann die sogenannte Cromoglicinsäure eingenommen werden (ein pflanzliches Derivat) und es kann dazu die sogenannte Hyposensibillisierung (Spritzen, Tabletten, oder Tropfen).

Diese beiden Arzneimittel sind besonders gut für Allergien, wie zum Beispiel Heuschnupfen, Tierhaarallergien, Hausstaub, Schimmelpilze und sonstige. Wenn eine Verkrümmung der Scheidewand der Nase, oder Nasenpolypen, auftreten, kann auch operiert werden.

Als eine gute Selbstbehandlung dient reichliches Trinken von Wasser, weil es den Schleim verflüssigt, damit er austreten kann und, dazu, sollte man sich nicht in trockenen oder rauchigen Räumen aufhalten. Dies ist wichtig weil die Schleimhaut anderweitig ausgetrocknet werden kann, was den Husten, oder auch andere Symptome verschlimmert.

Sprays, die aus Salzwasser bestehen können auch inhaliert werden, oder es können Nasenduschen, oder auch Inhaltionen, mit ätherischen Ölen, eingeatmet werden. Gewöhnliche Nasentropfen, oder Nasensprays, können ebenfalls genommen werden, aber diese sollte man nicht länger als eine Woche inhalieren, um eine mögliche Ansteckung zu vermeiden.