Darm-Parasiten

Darm-Parasiten Symptome

Juckreiz, Würmer in Erbrochenem, Stuhlgang, Durchfall, Bauchschmerzen. Die Symptome sind meist nicht spezifisch und sind oft durch Bauchschmerzen, Diarrhö, Übelkeit, Juckreiz am After, Verlust von Gewicht und Krämpfen, gekennzeichnet. Andere Symptome können, auch, Koliken der Leber und Vergiftungen sein.  
Die Symptome von Darmparasiten sind, nach den jeweiligen Arten der Parasiten, verteilt. Diese Parasiten sind verschieden aufzuwerten und so auch ihre Schädigungen, bzw. die Symptome, die sie verursachen.  


Bei Spulwürmern sind die Symptome häufig: kolikartige Schmerzen, ein akutes Abdomen (Schmerzen im Unterleib), und Durchfall. Von dieser Sorte von Erregern kann man sich oft im feucht-warmen Klima infizieren, und die Eier, der Parasiten, liegen oft im Stuhl. Eine erbrochene Bodenverunreinigung ist ein weiteres Symptomen, bzw. Aufkommen, bei Spulwürmern.  


Hakenwürmer treten oft in mildem und feucht-warmen Klima auf. Die Eier im Stuhl sind noch nicht embryoniert und eine Verunreinigung, durch Kot, sind häufig der Fall. Dabei bilden sich Larven und es kommt zum, sogenanntem, Teerstuhl. Des weiteren können sie eine Herzinsuffizienz und Blutarmut, auslösen.  
Madenwürmer können überall auftreten und sind nicht vom Klima abhängig. Sie befallen oft Kinder und bei Erwachsenen erscheinen sie perianal (Anus,Rektum). Sie werden über Infektionsträger in den Körper getragen und eine Vergiftung, durch Nahrungsmittel, ist nicht der Fall. Des weiteren verursachen Madenwürmer ein Jucken (Juckreiz am Damm und am After). Bei Kindern kann es zu Krämpfen kommen (krampfartige Schmerzen).

 
Weitere Symptome können Abgeschlagenheit und Durchfall, der mit Larven besäht ist, Fieber und eine Blutverschmutzung, dazukommen. Auch Darmbeschwerden sind dann der Fall, meistens jedenfalls. In manchen Fällen kann es sogar zu einer allergischen Reaktion der Haut kommen.  
Auch eine chronische Müdigkeit, Blähungen und eine Entzündung der Nasennebenhöhlen, Gelenkschmerzen und Ausschlag sind, ebenfalls, möglich. Es entsteht oft ein Völlegefühl im Magen.



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Purpura Schönlein -Henoch
Volvulus (Darmverschlingung)
Darmkrebs
Darmtumoren oder Polypen
Laktoseintoleranz

Was ist Darm-Parasiten

Eine Entzündung mit Organismen wie Madenwürmern, Hakenwürmern, oder Bandwürmern. Es handelt sich um eine sehr unangenehmes Beschwerden, was eigentlich keine Krankheit, als solche, darstellt. Parasiten sind einfach Lebewesen, die Nahrung brauchen und sich, einfach gerne, bei anderen einnisten. Sie brauchen einen Unterschlupf, um zu überleben, weshalb sie sich oft auch bei Menschen einnisten. Um sich fortpflanzen zu können, brauchen solche Blutsauger einfach einen Träger.  
Sie können oft bei Menschen irreparable Schäden anrichten, weil sie, quasi, als "Schmarotzer" leben. Die Art der Parasiten entscheidet, sozusagen, ob und wie stark der Befall ist. Sie saugen Blut aus und ernähren sich von anderen Organismen. Ob es zu größeren Schädigungen kommt, hängt auch davon ab wie alt die betroffene Person ist. Es hängt auch davon ob wie stark das Immunsystem des Wirten, (der Begriff für die befallene Person) ist.  


Es können viele Fälle von Parasiten in den Gedärmen auftreten, wobei keinerlei Symptome aufkommen und die Erkrankung nicht zu spüren ist. Dabei fungiert der Mensch, oder die betroffene Person als Träger, hat aber keine Beschwerden, im alltäglichem Leben. Dies kann für sehr lange Zeit so bleiben.  
Mangelnde Hygiene ist oft ein Erreger, bzw. Ursache von Darmparasiten. Eine Infektion kann bei alltäglichen Aktivitäten passieren. Zum Beispiel nach einem Toilettengang muss man immer die gründlich Hände waschen, weil sonst eine Infektion, durch Keime, entstehen kann. Viele Bakterien und Keime sind, vor allem im Kot, Harn und im Erbrochenem, vorzufinden. So ist eine Infektion gut möglich, wenn die Hygienemaßnahmen nicht gut sind. Auch nach dem Kontakt mit Haustieren, oder nach dem Berühren von verschmutzten Oberflächen, sollte man die Hände gut säubern.  


Wenn Parasiten, aus den Keimen, in den Körper gelangen, können sie eine starke Infektion verursachen und den Darmtrakt (oder die Darmflora) angreifen. 
Um eine Diagnose zu stellen, werden Stuhlproben im Labor untersucht. Diese ist nicht immer leicht, weil manche Arten von Würmern, wie Spulwürmer nicht immer nachgewiesen werden können. Dies ist besonders der Fall, wenn sie in der Phase der Invasion stecken. Die Proben des Stuhls werden im Labor, unter einem Mikroskop, untersucht. Des weiteren folgen oft noch Blutuntersuchungen.  Diese bringen dann vollständige Klarheit, damit die Diagnose erstellt werden kann.   

   

Darm-Parasiten Behandlung

Eine richtige Therapie, oder konventionelle Behandlung solcher Beschwerden, gibt es eigentlich nicht. Vorbeugung ist hier das oberste Prinzip. Dabei sollten die Hygienemaßnahmen auf einem hohem Niveau sein. Das Waschen der Hände und von Nahrungsmitteln ist extrem wichtig. Wenn die Nahrung nicht gründlich gewaschen wird, können Parasiten die sich auf ihr befinden/bewegen, eine starke Infektion auslösen. 
  
Gemüse, dass mit Kot gedüngt wurde, sollte man eigentlich vermeiden. Wenn man die Quelle(n) von Obst und Gemüse nicht weiß, sollte man es nicht kaufen, bzw. essen.   Bei Fisch- und Fleischprodukten sollte man gut durchgaren, bevor sie verzehrt werden. Auch Geräte des Haushalts sollten gründlich, vor und nach dem Zubereiten von Essen, gewaschen werden. Natürlich meint man die Geräte, die für die Zubereitung nötig sind, bzw. in Kontakt mit den Lebensmitteln kommen.  
Trinkwasser sollte, wenn es nötig ist, abgekocht werden, damit die Keime und Parasiten absterben können. Eiswürfel können, ebenfalls, gefährlich sein. Man denkt oft dass Parasiten bei Minustemperaturen sterben, aber manche können überleben. Eiswürfel sind, in der Regel, gefährlicher als Wasser, weswegen man besser auf Wasser, als solches, einfach trinken sollte. Gefüllte Flaschen sind, weitaus, weniger gefährlich als Eiswürfel.   


In tropischen Ländern, sollte man auf rohes Obst und Gemüse verzichten. Sie können mit Wasser angespritzt sein, dass unsauber ist und sehr viele Parasiten in sich hat.  
Wenn es um Haustiere geht, sollten sie regelmaessig geimpft werden. Ungefähr alle drei Monate sollten sie "durchgecheckt" werden, wobei man von einer sogenannten Wurmkur sprechen kann.  Auf zu nahen und innigen Kontakt mit Tieren sollte man verzichten (Abschlecken, oder "Hundeküsse", beispielsweise). So kann eine Infektion sehr schnell aufkommen, weil durch solch eine Annäherung, ist der menschliche Körper eine ideale Plattform für Erreger, wie Parasiten.  


Weil Parasiten praktisch von Zucker existieren können, wird ihnen der Nährboden genommen, wenn eine Diät macht, wobei keine, oder wenige Kohlehydrate aufkommen. Auch das Essen von Getreide und Süßstoffen sollte vermieden werden.  
Es ist sehr wichtig dass der Darm gereinigt wird, weil so die Parasiten am besten abgetötet werden. Dafür sind Extrakte einer Grapefruit sehr hilfreich, oder sogenannte kolloidale Silber wobei beide Mittel, als gutes Antibiotika dienen.  


Wer es lieber natürlich mag, kann mit Sauerkraut und Apfelessig, eine gute Behandlung hervorrufen. Auch Papayakerne sind ein gutes natürliches Mittel, um die Parasiten zu bekämpfen und ein extremes gesundes Präparat, zur Heilung. Ebenfalls können roher Knoblauch und Zwiebeln gut wirken, aber auch ein natürliches Kokosöl kann helfen.  Des weiteren schwören manche auf ätherische Öle und frischgepresste Zitronen, wobei auch Ingwer, als natürliches Heilmittel, sehr effektiv sein kann.   
Also, man kann schon sagen dass die Vielfalt der möglichen Behandlungsmaßnahmen vorhanden ist. Dabei ist es hier sehr wichtig zu sagen dass die meisten Mittel, auf natürlicher Basis sind, was sehr gut für den Körper ist, und vor allem, eine gute Behandlung, ohne Nebenwirkungen bietet.