Darminfarkt

Darminfarkt Symptome

Schwäche, schneller Herzschlag, Blaesse, Schwitzen, aufgeblähter Bauch, Schmerzen im ganzen Bauch. Die Symptome dieser Krankheit sind sehr vielfältig. Ein Verschluss der Gefaesse, bzw. des Gefaesses ist ein ganz wichtiges davon. Dazu kommt es zu meist heftigen Bauchschmerzen, Durchfällen, Übelkeit und Erbrechen. Nach nur wenigen Stunden kann sich ein schlimmes Krankheitsbild entwickeln.

Es kann sogar zur Lähmung des Darms kommen, die mit weiteren Komplikationen überseht ist. Diese manifestieren sich in Blutungen des Darms und einer akuten Kreislaufstörung, manchmal kommt es auch zum Schock. Medizinforscher sprechen auch von einem akutem Bauch, wo die Bauchschmerzen bis ins unerträgliche kommen können. Erkrankungen des Gefaesses, die langsam vorantreiben, sind im Darmbereich vertreten. Zunächst können sie ohne Symptome bleiben, oder "nur" Bauchschmerzen verursachen.

 Typisch sind solche nach dem Essen, auch bekannt als Angina abdominalis, was wir vorhin erläutert haben. Sie sind mit all dem verbunden, wobei der Darm eine zusätzliche Funktion hat, was ihm die Verdauungsarbeit abverlangt. Dabei kann sie ein verengtes Gefaess nicht so schnell, wie es erforderlich ist, bereitstellen.

Wenn sich Geschwüre oder chronische Entzündungen entfacht haben, kommen Störungen bei der Ernaehrung und Durchfall dazu. Die Folge können auch Darmblutungen sein. Wenn die Thrombosen der sogenannten Mesentherialvenen nicht diesen Prozess zu einem Infarkt kommen lassen, sind die Symptome eher unbeschwerlich und unbestimmt und auch wenig typisch.

Sehr oft sind Schmerzen im Mittelbauch, die meist unklar sind, ein dominantes Symptom, dass zu einem Darminfarkt kommen kann. Diese stehen oft im Vordergrund und sind ein häufiges und ein Symptom, dass auf vieles deuten kann.                    

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Gebrauch von Medikamenten
Invagination (oft im Alter von 5 Monaten bis 2 Jahren)
Darmverschluss
Gynäkologische Erkrankung(en)
Schwellbrand im Dickdarm (selten bei Kindern)

Was ist Darminfarkt

Das Blut kann in Teile des Darms, durch Mangel, nicht eindringen, was zum Absterben einiger Teile des Darms führen kann, wird oft mit der Geschichte der Bauchchirurgie assoziiert.

Beim Darminfarkt sprechen Mediziner auch von einem arteriellen Verschluss der Darmgefaesse, oder auch von einer Mesenterialarterie, bzw. vom Mesenterialinfarkt. Es ist in der Basis eine mangelnde Durchblutung der Eingeweide, wegen arterieller Verengungen der Gefaesse. Sie treten als ein chronisches Leiden auf und bringen Bauchschmerzen mit sich.

Eine extreme Situation entsteht wenn dazu Übelkeit, Erbrechung oder Durchfall kommen. Die Betroffenen finden sich in beiden Geschlechtern fast gleichmaessig. Was die Altersgruppen anbetrifft, sind meistens ältere Menschen davon betroffen, sehr oft über dem 70. Lebensjahr. Bei denen finden sich sehr oft fast die selben Veraenderungen der Gefaesse in anderen Regionen des Körpers. Die Leitbeschwerden können chronisch und akut ausfallen.

Bei chronischen Beschwerden sind, meist nach einem Essen, auftretende Probleme, wie Schmerzen im Bauch präsent. Dazu kommen auch noch Störungen bei der Verdauung und eine mittlere bis große Abnahme des Gewichts. Bei akuten Beschwerden kommen sehr oft starke, krampfartige Bauchschmerzen zu Stande. Dazu sind die üblichen Beschwerden da, die aber gestärkt mit Leib- und Kreislaufstörungen.

Diese Beschwerden können sogar bis  zum Schock führen. Da ist ein akuter Verschluss der Arterien und Entzündung des Bauchfells mit einem Darminfarkt die Folge. Die Erkrankung entsteht bei unzureichender Durchblutung der Eingeweide, wobei es zu Krämpfen kommt. Wenn so etwas direkt nach einem Essen passiert, nennen Mediziner so eine Beschwerde Angina abdominalis. Langfristig begleitend treten dabei Probleme wie: Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang, Störungen (Anomalien) der Verdauung, Gewichtsabnahmen, oder auch, zum Teil, kann eine blutiger Stuhl die Folge sein.

Wenn eine Durchblutung eine längere Zeit stockt ist die Folge ein Darminfarkt. Darmbakterien treten in den freien Bauchraum auf, weil die Darmwand beschädigt ist. Dadurch kann sich eine für das Leben bedrohliche Krankheit namens Peritonitis entstehen. Eine Diagnoseerstellung ist meist schwierig und erfolgt spät, da viele Erkrankungen bei solchen Beschwerden möglich sind. Besonders nach einem Essen, oder nach einem blutigen Stuhl, kann der behandelnde Mediziner mehrere Diagnosen aufstellen.

Eine möglich ist zum Beispiel Unterleibsschmerzen bzw. Bauchschmerzen. Wenn die Diagnose komplett ist, wird der Befall durch Medikamente therapiert, wie zum Beispiel sogenannte Plättchenhemmer. Wenn dies nicht genügend ist, ist der nächste Schritt eine Ausdehnung des Gefaesses, oder eine operative Maßnahme beim Gefaess. Speziell beim akuten Darminfarkt ist eine Diagnoseerstellung schwer, weil mehrere Stunden vergehen können, ohne dass irgendwelche Probleme aufkommen. In dieser gibt es zwar keine Schmerzen, aber eine Entzündung des Bauchfells ist vorhanden.

Besonders bei solchen Situationen sind eine genaue, und wenn möglich, eine schnelle Diagnose und Behandlung, extrem wichtig. Eine Öffnung des Abschnitts des Darms ist hier gefragt und ebenso eine der verschlossenen Arterien. Dieses muss durchgeführt werden, weil sonst der betroffene Darmabschnitt abstirbt. Deswegen muss er entfernt werden.                              

Darminfarkt Behandlung

Eines der Medikamente zur Behandlung von Anzeichen vom Darminfarkt, haben wir schon erwähnt. Es handelt sich um die Acetylsalicylsäure, was ein Mittel der sogenannten Plättchenhemmer ist. Dadurch wird die Durchblutung des Darms verbessert.

Wenn eine medikamentöse Therapie nicht möglich ist, kann eine Lösung eine Operation sein. Der Bauch wird geöffnet und auch die verschlossenen Arterien.

Beim akuten Befund der Krankheit ist eine Laparoskopie eine gute Möglichkeit der Behandlung. Natürlich müssen sich der klinische Verdacht und die passenden Labordaten überlappen. Wenn sich der Verdacht einer Ischämie des Darms bestätigt hat, wenden Ärzte eine Laparotomie an, die wir in den früheren Diagnosen schon aufgearbeitet haben. Dabei wird der sogenannte Thrombus operativ entfernt.

Dieser sollte nur dann entfernt werden, wenn der initiale Schmerz vor weniger als sechs Stunden war. Daraus kann man schließen das eine genaue Diagnose im ersten Stadium ganz wichtig ist, vor allem weil es sich um hier um eine klinische Symptomatik drehen kann. Der Thrombus wird durch einen speziellen Katheter oder eine sogenannte Thrombendartentriektomie entfernt. Bei manchen Fällen kann nur nach 24 Stunden eine zweite Operation folgen, die zum Urteilen der Darmlebendigkeit dient.

Bei chronischem Befund sollte eine Operation erfolgen, wobei die Arterie nicht ohne ausreichende Versorgung von mehreren Seiten ernährt werden kann. Dabei wird meist ein Bypass zwischen der Aorta und dem Gefaess eingesetzt. Nach einer Operation verschreiben Ärzte Medikamente wie, zum Beispiel, Heparin.