Entzündliche Beckenerkrankung (bei Frauen)

Entzündliche Beckenerkrankung (bei Frauen) Symptome

Starke Schmerzen im Unterbauch, Fieber, Schüttelfrost, Ausschuss, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Was die Symptome betrifft sind sie eigentlich fast mehr als bei jeder anderen Krankheit ausgeprägt.

Manche zeigen sich nicht im großen Maße, sind daher überschaubar und manche können verhehrende Folgen haben. Besonders bei diesen Entzündungen des Beckenraums, dass durch sexuelle Übertragungen entsteht ist eine Vielzahl an Symptomen vorhanden. Dabei gibt es: vaginale Trockenheit, Eileitersymptome, Vaginalblutung, Eierstocksymptome, eine enorme Uterusblutung, Menstruationsstörungen, das Fehlen der Regelblutung, vaginaler Ausschlag, vaginaler Juckreiz, vaginale Schwellungen, vaginales Kribbeln, vaginaler Schmerz, eine Reizung der Vagina, vaginaler Geruch, prämenstruelle oder postmenstruelle Probleme, Blutung nach Geschlechtsverkehr, verspätete Menstruationen, vaginales Kribbeln, eine Beule an der Vagina, Uterusprobleme, leichte Perioden, Schmierblutung, starke Monatsblutungen, Menstruationspausen, oder Veraenderungen, Scheidenblutungen nach der Schwangerschaft, oder Menopause, brennendes Gefühl in der Vagina und so weiter.

Also man kann deutlich sehen dass die Beschwerden und Symptome bei Frauen sehr, sehr stark ausfallen können.     

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Gynäkologische Erkrankung(en)
Colitis ulcerosa (Schwellbrand im Dickdarm)
Schwellbrand im Dickdarm (selten bei Kindern)
Gallenblasenentzündung (unwahrscheinlich bei Kindern)
Eileiterschwangerschaft

Was ist Entzündliche Beckenerkrankung (bei Frauen)

Entzündung der Fortpflanzungsorgane, die durch sexuell übertragbare Krankheiten resultiert. Wenn wir über solche Beckenetzuendungen bei Frauen sprechen, kann man sagen dass es leider sehr viele einer sexuellen Übertragung gibt. Manche Infektionen betreffen die Fertilität der Frau.

Ein gutes Beispiel für so eine Situation ist eine Krankheit der Schilddrüse. Auch zwei gute Beispiel sind ebenfalls Diabetes (Blutzucker) oder eine Anämie (Blutarmut). Die Fruchtbarkeit kann auch durch andere Faktore stark benachteiligt werden wie zum Beispiel: Stress, Chlamydia, sexuelle Probleme, schwerere Krankheiten, oder natürlich , wie gesagt sexuell übertragbare Krankheiten. Die letzten sind sehr häufig verantwortlich für entzündliche Beckenkrankheiten und der häufigste Erreger von Unfruchtbarkeit.

Die meisten Frauen erkranken dabei an Syphilis, AIDS, oder Gonorrhöe. Aber, es gibt auch weitere Krankheiten die schreckliche  Schmerzen im Beckenbereich verursachen können und die Fertilität reduzieren. Dazu kommen Infektionen  durch die sogenannte Ureaplasma, Infektion der sogenannten Chlamydien, es gibt auch Mykoplasma, oder das sogenannte humane Papilloma-Virus. Viele dieser Krankheiten erzeugen keine Beschwerden und die Symptome sind sehr mild. Das Problem ist, wie bei vielen Krankheiten, dass die Krankheit erst von den Frauen spät bemerkt und dann auch behandelt wird. Viele können durch, Entzündungen des Beckenbereichs, bleibende Schäden hinterlassen.

Ganz schwere Fälle, die erst spät, oder gar nicht behandelt werden, können sogar zu Krebskrankheiten, Hepatitis, oder Leberzirrhosen führen. Das wichtigste was anzumerken ist, ist dass eine Häufigkeit einer entzündeten Beckenerkrankung, auch das Risiko der Unfruchtbarkeit verstärkt. Sie gehören zu den meisten Auslösern von Unfruchtbarkeit von Frauen im gebärfähigem Alter.

Auslöser von Infektionen werden durch einen vaginalen, oralen, oder analen Geschlechtsverkehr transferiert. Besonders bei Chlamydien ist die Infektion groß und sie sind die am meisten übertragenste Krankheit des Geschlechts bei Frauen, aber auch allgemein. Häufig kann es auch sein dass keine Beschwerden aufkommen, was ein falsches Signal darstellt, weil eine Nichtbehandlung dieses Erkrankung kann verhehrende Folgen für eine Frau haben. Wenn die Krankheit nicht therapiert wird, kann es zu bleibenden Schäden kommen. Dieses und viele andere Faktoren und Krankheiten leiten meist die entzündlichen Beckenerkrankungen.

Ein anderer sehr wichtiger Faktor kann auch Stress sein. Dieser wird von vielen Menschen auch fehlinterpretiert und manchmal auch unterschätzt. Es handelt sich um einen Faktor der eine solche Krankheit auslösen kann, er wird aber von vielen anders empfunden. Ein starker Stress, der immer wieder aufkommt, kann bei einer Frau zu der Schwächung des Immunsystems führen. Im schlimmen Fall kann es auch zu Depressionen führen, was natürlich nicht zu unterschätzen ist. Extrem aufkommender Stress kann zu Veraenderungen des Hormonspiegels führen. Eine genaue Diagnose dass Stress zu Unfruchtbarkeit führen kann ist noch nicht definiert. Er kann auch zu Schlafstörungen und einer Imbalance des regulierten Eisprungs eineleiten, oder auch zu Krämpfen im Eileiter. Diese und andere Ursachen, die vom Stress ausgehen, können so Unfruchtbarkeit auslösen.

Sexuelle Probleme können auch die Fertilität einer Frau reduzieren und beeinflußen sie immens. Häufig ist der Wunsch nach einem Kind, oder simpler sexueller Wunsch so ausgeprägt, dass er Verkrampfungen auslösen kann. Die Geschlechtspartner stehen manchmal unter einem immensem Druck, was die Fruchtbarkeitswahrscheinlichkeit senken kann. Ein guter Ratgeber kann dabei ein Frauenarzt sein, oder in speziellen Fällen können die Partner einen Sexualwissenschaftler dazuziehen.

Krankheiten des Beckenraums, oder Beckenbodens, haben einen enormen Einfluss auf die Frau. Besonders bei schweren Krankheiten , wie Tumoren in den Eierstöcken, Krebs, oder andere können sie psychisch und auch physisch stark runterziehen. Auch wenn die Frau nach einer schweren Behandlung wieder gesund wird, ist meist ein Kinderwunsch nicht zu realisieren. Man kann also sagen dass Geschlechtskrankheiten in verschiedenster Art und Weise aufkommen können und sie sexuell übertragbar sind. Sie kommen leider sehr häufig auf.

In den Vereinigten Staaten sind jedes Jahr 15 Millionen Menschen mehr von Ihnen betroffen, wobei auch sehr viele Frauen. Forscher schätzen dass ungefähr 65 Millionen Amerikaner betroffen sind.     

Entzündliche Beckenerkrankung (bei Frauen) Behandlung

Für viele Frauen ist eine Therapie solcher Beschwerden, aber mit einer guten psychischen Stärke und der Hilfe des Partners, kann sie geheilt werden. Die Behandlungsmöglichkeiten sind sehre vielfältig.

Die moderne Reproduktionsmedizin kann vielen Paaren einen Kinderwunsch ermöglichen. Gute Informationen des behandelnden Arztes können eine große Hilfe sein. Eine gute Behandlung muss gut durchdacht und vorbereitet werden. Dabei gilt es dass eine gute Basis der Frau Halt gibt und sie in schweren stützt. Um eine gute Behandlung durchführen zu können, braucht der Frauenarzt viele Grundinformationen, was manchmal unangenehm sein kann. Dabei sind gynäkologische, medizinische und persönliche Daten sehr wichtig.

Auch Daten zur Familie, oder eventuelle frühere Behandlungen der Fruchtbarkeit der Frau können von essentieller Bedeutung sein.

All diese Informationen können eine wirksame Behandlung verschaffen und sie dienen als Vorbereitung. Wenn eine Frau Probleme mit ihren Eierstöcken hat und/oder mit dem Eisprung, kann eine hormonelle Behandlung sehr wirksam sein. Dabei ist eine moderne Methode die Intrauterine Insemination, wobei die Spermien direkt in die Gebärmutter gebracht werden, um eine Befruchtung zu erzielen.

Eine medikamentöse Therapie kann mit einer optimalen Vorbereitung auf die Stimulation von Eizellen eingesetzt werden. Dabei werden sogenannte Follikel herangereift um so einen effektiven Geschlechtsverkehr zu generieren. Operative Eingriffe werden bei Frauen nur bei schwereren Diagnosen durchgeführt.

Diese Beispiele sind Anomalien des Eileiters (Tumoren), Myome (gutartige Tumoren), oder bei Problemen der Schleimhaut (Endometriose). Meist wird ein Tumor oder in schlimmen Fällen die ganze Gebärmutter entfernt, was für eine Frau natürlich tragisch sein kann, weil sie sich mit einem Kinderwunsch so verabschieden muss.