Gallenblasenentzündung (unwahrscheinlich bei Kindern)

Gallenblasenentzündung (unwahrscheinlich bei Kindern) Symptome

Fieber, Schmerzen im Oberbauch, manchmal Schmerzen in der rechten Schulter, Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost, manchmal Gelbsucht (die Haut bekommt ein gelbliches Aussehen), dunkler Urin. Die wichtigsten Symptome, die hier aufkommen, sind Fieber und akute Schmerzen im rechten Oberbauch. Diese sind die Merkmale einer akuten Gallenblasenentzündung.

Diese können in die rechte Schulter und auch die Brust ausstrahlen. Weil die Steine der Gallenblasen, in den meisten Fällen, für eine Entzündung verantwortlich sind, kommen diese und anderen Symptome, als kolikartige Beschwerden auf. Diese können meist nach einer fetthaltigen Mahlzeit aufkommen. Die Symptome sind dabei oft Übelkeit und Erbrechen. Es können, in schlimmeren Fällen meist, noch andere Symptome auftreten.

Dies geschieht oft der Farbstoff der Gallenblase, der sogenannte Bilirubin, durch Komplikationen, den Darm nicht erreicht und so sich der Stuhl nicht mehr die "normale" Farbe hat. Weil sich Galle in der Leber stark vermehrt, bekommt die Haut eine gelbliche Farbe, wird gelb, was eine Rückreaktion des ganzen ist.

Zunächst sieht man sie in den Augen der betroffenen Person, was sich dann im ganzen Körper ausweitet. Bei einer schweren Entzündung, oder bei einem Durchbruch der Gallenblase (die sogenannte Perforation), spannt sich der Bauch an, was ihn bretthart macht.

In manchen Fällen ist es auch möglich die Gallenblase, die entzündet wurde, zu ertasten (Palpation), was zu Schmerzen führt. Dies gilt alles für die akute Form der Erkrankung (Entzündung). Bei der chronischen Entzündung sind Symptome, wie ein dumpfer Schmerz im Oberbauch, meist zu spüren

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Gallensteine
Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung)
Bauchspeicheldrüsenentzündung
Schwellbrand im Dickdarm (selten bei Kindern)
Colitis ulcerosa (Schwellbrand im Dickdarm)

Was ist Gallenblasenentzündung (unwahrscheinlich bei Kindern)

Gallensteine. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, die bei Kindern selten aufkommt. Wenn Fieber aufkommt und dazu noch Schmerzen im oberem Teil des Bauchs aufkommen, können dies Anzeichen einer Gallenblasenentzündung sein, die sich im fachlichen Cholezystitis nennt.

Oft passiert so etwas nach einem üppigem Essen, dass reich an Fetten ist. Die Gallenblasenwand wird hier entzündet, was die sehr starken Schmerzen verursacht. Die Ursache für eine Entzündung sind Gallensteine, die durch ein Aufkommen von Flüssigkeit solch eine Reaktion auslösen. Die Gallenblasensteine verstauen den Gallengang, was zu akuten Schmerzen führt und, bei neun von zehn Fällen, die Ursache für eine Entzündung darstellt.

Die Erkrankung kann auch druck Unfälle, operative Eingriffe, oder Infektionen hervorgerufen werden, aber solche Fälle sind eher die Ausnahme. Solch eine ausgelöste Entzündung der Gallenblasen nennen Mediziner akalkuloese Cholezystitis. Bei einer solchen Form kommen noch weitere Symptome auf, über die wir noch sprechen werden. Wenn es um die Diagnose geht, werden körperliche und weitere Untersuchungen durchgeführt, die einen Befund geben sollen. Auch im Labor wird dann alles genau unter die Lupe genommen, um eine komplette Diagnose zu bekommen.

Wenn wir über die Formen der Erkrankung sprechen, kann man die akute und chronische Cholezystitis benennen. Die akute Form kommt auf wenn die Schmerzen mehr als sechs Stunden andauern, wenn sich die weißen Blutkörperchen vermehren (die sogenannte Leukozytose) und Fieber aufkommt und die Wand der Gallenblase dicker wird, was mit einem drückendem Schmerz zu verbinden ist. Diese Vergrößerung der Gallenblasenwand kann man mit einem Ultraschall sehen. Wenn die Beschwerden, aber, öfter kommen, kann man von einer chronischen Form der Erkrankung sprechen.

Bei der Geschlechteranalyse kann man getrost sagen dass sie bei Frauen viel mehr vorkommt, praktisch dreimal so oft. Dies ist aber bei Kindern nicht nachzuweisen, weil sie sehr selten aufkommt und eine solche Differenzierung nicht ganz zu analysieren ist.

Bei jungen Frauen kann man schon davon sprechen. Die Flüssigkeit in der Galle hat wichtige Funktionen. Sie hilft dem Körper beim Verdauen von fettiger Nahrung, eliminiert Schadstoffe und Abbauprodukte, die im Körper nichts zu suchen haben. Wenn sich die Flüssigkeit aber aufstaut, kommen die Teile der Gallenblase in`s Ungleichgewicht, was für eine Entzündung sorgen kann. Gallensteine werden durch, zum Beispiel, künstliche Ernaehrung , Fasten oder bei Fettleibigkeit stimuliert, weil sich Galle aufstaut und nicht abfließen kann. Dies kann auch bei Schwangerschaften passieren. Wenn sich die Flüssigkeit aufstaut, verursacht durch die Versperrung des Gallengangs, durch Gallensteine, wird die Entzündung verursacht.

Dabei bilden sich gewiße Stoffe im Körper, die eine Entzündung stimulieren und, quasi, auch verursachen. Wunden, die ein Kind hatte, oder wenn es größere Operationen hatte, können Faktoren sein, die eine Entzündung auslösen können, was eher seltener passiert. Dadurch entsteht ein stumpfer Druck, dass die Schmerzen verursacht.

Auch Tumoren der Gallenblase, oder gewiße Fehlbildungen der selben, können, ebenfalls, eine Entzündung hervorrufen. Und, auch Infektionen können eine Entzündung auslösen; wie zum Beispiel Entzündungen der Niere(n), die akut verliefen, oder Scharlach, Salmonellen bei Kindern, oder auch Typhus, oder Erreger wie Staphylokokken, sind ebenfalls mögliche Ursachen einer Entzündung der Gallenblase. Ganz selten sind bei Kindern, oder überhaupt, Parasiten, für eine Entzündung, verantwortlich sind. Dabei sind Würmer, die ,aus dem Darm, in die Gallenwege kommen, und so Verschiebungen nach sich ziehen. Meist sind es Spulwürmer, oder ein sogenannter Hundebandwurm, die den Körper infizieren, und so eine Entzündung hervorrufen können.   Eine Blutuntersuchung ist bei Kindern oft sehr wichtig, weil der Arzt, mit den verfassten Werten, aus dem Blut, die Diagnose leichter stellen kann.

Wenn die Anzahl der weißen Blutkörperchen angestiegen ist, und, das sogenannte CRP, (das sogenannte C-reaktive Protein) und weitere Leberwerte über dem Durchschnitt sind, kann man davon ausgehen dass eine Entzündung der Gallenblase vorhanden ist. Eine weitere Untersuchung kann die per Ultraschall sein, weil sich dort die vergrößerte Gallenblase und meist auch die Gallensteine gut erkennen lassen. Des weiteren kann der Arzt einen CT (Computertomographie) verordnen, um die Ursachen genau zu erforschen und, eventuell, mögliche Komplikationen zu sehen, oder vorbeugen. Eine Untersuchung mit dem Röntgen ist nicht erforderlich, weil hier nur ganz wenige Gallensteine zu sehen sind (weniger als 15 %).             

Gallenblasenentzündung (unwahrscheinlich bei Kindern) Behandlung

Die Therapie ist, auch bei Kindern, abhängig von den Ursachen der Entzündung und deren Verlauf.

Des weiteren ist sie von den Untersuchungen und deren Ergebnissen abhängig, was sehr wichtig ist, weil der Arzt am Ende entscheiden muss, ob er operieren, oder nicht operieren soll. Wenn die Beschwerden nicht sehr groß sind, wenige Gallensteine aufkommen und die Entzündung mild ausfällt, ist eine Operation meistens nicht nötig. Dabei werden Arzneien verschrieben, die Gallensteine in den Darm befördern, um so natürlich ausgeschieden zu werden.

Diese Mittel nennen sich Spasmolytika. Eine weitere spezifische Methode der Behandlung ist ein Schlitzen des Gallengangs, im ungefähr Niveau des Zwölffingerdarms, womit der Arzt, in der gleichen Zeit die Steine entfernen kann. Diese Methode ist die sogenannte Endoskopie. Damit gehen die Steine leichter ab.

Wenn es keinen anderen Ausweg gibt, entweder die Gallensteine zu groß sind, oder eine Entzündung aufgekommen ist, ist ein operativer Eingriff unumstößlich. Dabei wird heute, die schon beschriebene Laparoskopie, wo durch den Bauchnabel der Eingriff gemacht wird, um die Gallenblase zu entfernen.

Diese Methode, bzw. Operation ist überhaupt nicht gefährlich und ist heutzutage, bei Kindern, und sonst, Gang und Gebe. Wenn solch eine Operation nicht möglich ist, muss ein konventioneller Eingriff her. Dies ist von Nöten wenn die Entzündung zu groß ist, zum Beispiel bei einer Perforation. Dabei erfolgt ein Schnitt in den Bauchraum, um die Blase zu entfernen. Nach der Operation wird der Bauch gespült, um die Galle komplett zu entfernen, die rausgekommen ist. Wenn die Entzündung chronisch ist (immer wieder aufkommt) und die Gallenblase vielleicht nicht wohlgeformt ist, ist eine Entfernung sehr zu empfehlen. Dadurch werden mögliche Komplikationen eliminiert, wie auch ein Karzinom der Gallenblase. Wenn eine Cholezystitis aufgrund einer Infektion aufkommt, kann man, durch die Behandlung dieser Infektion, gute Resultate erzielen.

Wenn Darminfekte, Streptokokken, oder, beispielsweise, Scharlach, für eine Entzündung der Gallenblase verantwortlich sind, kann dies mit Antibiotika gut behandelt werden. Wenn es Würmer sind, die eine Cholezystitis aufkommen lassen, helfen spezielle Mittel. Dies gilt für Bandwürmer, oder auch Spulwürmer.

Wenn es, aber, um einen Hundebandwurm geht, der schwerer zu bekämpfen ist, sollten die Zysten entfernt werden. Weil sich sehr stark zu bekämpfen sind, müssen, die Betroffenen, ohne solch eine Operation, ihr ganzes Leben Arzneien nehmen, um die Schädlinge zu reduzieren, oder minimieren, weil sie medikamentös nicht zu eliminieren sind.Es gibt auch spezielle Kapseln, die eingenommen werden können, wenn keine Entzündung der Steine und Gallenwege da ist. Diese lösen die Gallensteine auf. Ihre Nebenwirkungen sind: Übelkeit, Durchfall und die Leberwerte können sich erhöhen.

Patienten, die nicht operiert werden dürfen, können mit der Methode, der Steine zertrümmert werden, therapiert werden. Dabei werden mit den Wellen des Ultraschalls die Steine zerstört. Diese Therapie wird meistens mit der medikamentösen kombiniert.Sie darf aber, auf keinen Fall, bei Nierenkranken, oder Schwangeren durchgeführt werden, weil die naheliegenden Organe beschädigt werden könnten. Dies gilt besonders für die Nieren. Natürlich kann diese Erkrankung auch zu Komplikationen führen, welche aber, bei einer rechtzeitigen Diagnose und guten Behandlung eliminiert werden können.

Die möglichen Komplikationen sind: eine Perforation-ein Durchbruch der Gallenblase, eine Peritonitis-die Blase platzt und ganz Bauch wird entzündet, ein Abszess-Ansammlung von Eiter in der Leber. Es kann auch vorkommen dass der Gallenstein, sich einen anderen Weg in den Darm findet, weil die der Gallengang entzündet ist. Dabei wird viel Galle verloren und den Darm kann, mit einem großen Stein, verschlossen werden, was gefährlich sein kann. All diese Komplikationen können für das Kind lebensgefährlich sein