Nierenkrankheit

Nierenkrankheit Symptome

Der Schmerzgrad variiert, aber er kommt, im allgemeinen, über die Flanken (Seitenbahn). Die allgemeinen Symptome sind ein hoher Blutdruck und beim Urinieren wird Eiweiß ausgeschieden, was ein großer Verlust ist. Dadurch werden die Nieren zusätzlich geschädigt und verlieren ihre Funktion(en).

Die Kind sind meist blutarm und ihre Knochen können sich quasi verbiegen, sie sind fragil und es kann auch zum Kleinwuchs kommen. Sie sind blass, stehen nachts auf, um zu trinken und haben Appetit auf Salz. Ihre Augen sind geschwollen und es kann Fieber aufkommen, muss es aber nicht. All diese Symptome können mit Kopfschmerzen begleitet werden.

Bei fast der Hälfte aller Patienten ist die Krankheit sogar ohne Symptome. Mögliche Störungen des Stoffwechsels lassen sich durch Untersuchungen diagnostizieren. Weitere Symptome, die aufkommen können, sind: Müdigkeit, Unwohlsein, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Die Knochen sind biegsam, weil durch die eingeschränkte Arbeit der Nieren, das Kalzium und Phosphor nicht richtig verarbeitet werden.

Diese Stoffe sind, bei Kindern besonders wichtig, für den Knochenaufbau und Wachstum, im allgemeinen. 

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Gebrauch von Medikamenten
Nierenbeckenentzündung
Bleivergiftung
Anämie
Morbus Crohn (selten bei Kindern)

Was ist Nierenkrankheit

Angeborene Nierenerkrankungen (mehrere). Viele Kinder erleiden Nierenerkrankungen und leider steigt diese Zahl, in den letzten Jahren. Die Krankheit verläuft sehr oft genetisch, also sie ist meist vererbbar, aber es muss nicht immer der Fall sein.

Bei der Forschung nach Ursachen ist es nicht immer klar definiert. Wenn Mütter während der Schwangerschaft trinken, kann das Kind mit erheblichen Problemen der Harnwege und/oder Nieren belastet sein. Diese angeborenen Missbildungen, vom Harntrakt und den den Nieren, kommt ungefähr bei jedem 100. Kind in Deutschland auf. Störungen des Stoffwechsels, und deren Produktion, können ebenfalls einen Nierenschäden verursachen.

Auch Krankheiten von anderen Organen, wie zum Beispiel, beim Herz, Gehirn, oder anderen, können eine Nierenerkrankung hervorrufen. Eine Krankheit der Nieren kann auch plötzlich erscheinen und, entweder durch andere Infektionen ausgelöst werden, oder von selbst kommen. Andere Ursachen der Erkrankung können, beispielsweise, eitrige Entzündungen, oder ein blutiger Durchfall sein. Wenn es sich um eine angeborene Nierenkrankheit handelt, wird sie, meist, das ganze Leben \"mitgetragen\". Wenn sie, aber, plötzlich erscheint, kann solch eine Form gut behandelt und geheilt werden. Die Voraussetzungen sind eine zeitliche Erkennung der Krankheit und eine professionelle Therapie.

Die Nieren können sehr geschädigt werden und es kann sogar dazu kommen dass Kinder, schon im sehr jungen Alter, in ihrer Entwicklung eingeschränkt werden. Dies passiert wenn die Nieren ihre Funktion(en) komplett verlieren, oder sehr reduziert arbeiten. Eine Anämie, verbogene Knochen bei Kindern, oder ein verlangsamtes Wachsen können ,ebenfalls, die negativen Folgen sein. Die Nieren sind ein lebenswichtiges Organ, ohne die das Leben nicht möglich wäre. Ohne eine Niere ist ein eingeschränktes Leben der Kinder, oder im allgemeinen möglich.

Bei den Untersuchungen und der medizinischen Betreuung ist eine frühe Erkennung der Erkrankung von primärer Wichtigkeit, damit Komplikationen vermieden werden können. Dabei können Untersuchungen per Ultraschall noch vor der Geburt sehr wichtig. Diese betreffen die Nieren und den Harntrakt. Diese sollten auch bei Routineuntersuchungen stattfinden. Eine Untersuchung des Urins und eine Messung des Blutdrucks können ebenfalls helfen, um eine schnelle Diagnose zu erstellen, damit Komplikationen vermieden werden.

Der Kreatininwert sollte auch, bei der Blutuntersuchung, gemessen werden. Die Nieren, was eigentlich generelles Wissen, sind ein guter Filter für den Körper. Sie zerteilen, quasi, die "guten"-verwertbaren, von den, zur Ausscheidung gedachten Materien. So kann man ihre Funktion als regulierend und filtrierend bezeichnen. Sie stimulieren die Produktion von Erythrozyten, regulieren die Flüssigkeit im Körper und normalisieren den Blutdruck. Sie reinigen den Urin, sodass er ausgeschieden werden kann, was ohne die Nieren eigentlich unmöglich wäre.

Man kann also sehen dass ihre Funktionen von einer vitalen Bedeutsamkeit sind. Wenn also nur eine dieser genante Aufgaben nicht erfüllt werden kann, kann es zu chronischen Nierenschädigungungen kommen, oder einem akuten Nierenversagen. Die Ursachen sind sehr vielseitig und so richtet es natürlich die Behandlung nach ihnen. Manchmal dauert die Erkrankung Jahre dass eine Behandlung erforderlich ist, aber sie kann auch plötzlich aufkommen und sich sehr negativ auswirken.

Nierenkrankheit Behandlung

  Wenn die Krankheit früh erkannt wurde, lassen sich mögliche schwere Probleme vorbeugen, oder sie werden zumindest reduziert oder hinausgeschoben.

Eine konservative Therapie beinhaltet eine Diät und eine ausgewogene Ernaehrung, die nicht kalorienarm sein darf. Dazu sollten die Kinder viele Vitamine zu sich nehmen und nicht zu viel trinken. Eine hormonelle Therapie ist kann auch relativ harmlos sein und dazu werden gewiße Medikamente verschrieben. Erst bei schweren Schädigungen der Nieren, wenn die Symptome stark aufkommen, ist eine schwerere Therapie. Diese ist mit dem Prozentsatz der Nierenfunktion verbunden.

Also, kürzer gefasst, wenn eine Niere nu noch bei etwa 5 % ihrer Leistungsfähigkeit steht, muss eine Ersatztherapie folgen.  Die drei Methoden der Therapie sind: die Hämodialyse, die Peritonealdialyse und die Nierentransplantation. Bei der ersten Methode, der Blutreinigung, wie man sie auch nennt, wird das Blut aus dem Körper, durch einen Filter gereinigt. Der Patient muss meistens drei Mal in der Woche in`s Krankenhaus und dort bleibt er von vier bis fünf Stunden. Die zweite spezielle Methode, die eigentlich weniger benutzt wird, ist die Peritonealdialyse.

Der Patient hat im Bauch einen Katheter, wodurch eine spezielle Dialyselösung reinkommt. Es handelt sich um eine Dialyseform. Diese Methode wird zu Hause gemacht und zwar vorwiegend nachts. Der Name kommt vom Wort Peritoneum, was Bauchfell bedeutet, was hier eine wichtige Aufgabe des Filters hat. Es ist eine gute Membrane, die gut durchblutet ist und eine relativ große Fläche darstellt. Auf diese Weise werden schädliche Stoffe aus dem Körper gebracht und die Lösung wird, nach ein paar Stunden (um die vier bis sechs), durch eine neue ersetzt. Hier haben die Eltern eine sehr wichtige Aufgabe, weil die Kindern dies alleine nicht bewältigen können.

Die Transplantation ist eine Methode, die einzig und alleine, eine komplette Funktion der Niere wiederherstellen kann. Diese kann von einer lebenden, oder gestorbenen Person transplantiert werden, solange diese natürlich gesund ist. Heutzutage ist die Medizin so weit, dass eine solche Niere die Lebensqualität und die soziale Integration, sowie die Leistungsfähigkeit, komplett wiederherstellen kann.

Der Alltag eines Kindes kann wieder 100 % normal verlaufen und es kann alle Aktivitäten aufnehmen. Eine solche Operation erfordert natürlich ein sehr langes Einnehmen von Arzneien (manchmal ein Leben lang), regelmäßige Untersuchungen, Blutabnahmen etc. Die Wartezeit eines Spendeorgans kann natürlich verkürzt werden, wenn ein Familienmitglied das lebenswichtige Organ spenden kann (bei einer selbigen Blutgruppe, usw.) Natürlich besteht bei Kindern immer die Gefahr einer Abstoßung der Niere, weswegen auch die notwendigen Medikamente genommen werden. Statistiken sagen dass etwa die Hälfte der gespendeten Organe, nach zehn Jahren, gut funktionieren.

Deshalb ist eine ständige medizinische Versorgung nötig. Viele Kinder sind davon auch psychisch betroffen, weswegen Eltern auch eine psychologische Betreuung in Anspruch nehmen. Die Therapie dauert sehr lange, manchmal das ganze Leben, und diese Bedingungen können die Nerven der Kinder und Eltern sehr stark belasten.