Unklare Ursache;Reizdarmsyndrom bei Kindern

Unklare Ursache;Reizdarmsyndrom bei Kindern Symptome

Ein nach Aufmerksamkeit suchendes Verhalten, Krämpfe, Durchfall, Verstopfung, mit minimalen Schmerzen, kein Fieber.

Beim gereiztem Darm bei Kindern ist es ähnlich wie bei Erwachsenen, dass die Symptome meist chronisch sind und sich vielschichtig zeigen. Wichtig dabei ist das Verhalten des Stuhls genau zu überwachen. Wenn sich der Stuhlvorgang mehrere Male täglich verändert und vier Stuhlgänge am Tag vorkommen, kann es sich um ein Reizdarmsyndrom handeln. Ebenfalls, wenn der Stuhlgang nicht zweimal in der Woche vorkommt und der Stuhl fluessig, oder auf der anderen Seite hart vorkommt, kann es auch sein das ein Reizdarmsyndrom vorhanden ist.

Auch sehr typisch sind Auflagerungen von Schleim, die sich im Stuhl befinden, wo man getrost von einem gereiztem Darm reden kann. Dabei sind in den Ausscheidungen des Darms relativ oft solche Auflagerungen aus Schleim vorhanden. Ebenso, kann es sein dass Kinder, direkt nach einer Entleerung, sich immer noch aufgebläht fühlen und sich nicht vollständig entleert sehen, weil sie immer noch den Drang verspüren auf die Toilette zu gehen.

Dieses Anzeichen ist eines der häufigsten beim Reizdarmsyndrom. Dazu sind noch die Symptome wie: wiederkehrende Bauchschmerzen;Durchfall und Verstopfung, mit einem verändertem Stuhlmuster; natürlich Übelkeit; und, noch dazu, Appetitlosigkeit und Schwindel. Die Kinder fühlen sich nicht wohl, haben chronische Schmerzen im Bauch und die Toilettengänge sind nicht regulär veranlagt.

Ein Reizdarmsyndrom, oder wie es auch heißt, Colon irritabile, kann auch zur Obstipation führen (drei Tage,oder länger kein Stuhlgang). Die Symptome sind nicht einzigartig, weil es auch eine organische Erkrankung sein kann, es muss sich nicht um einen gereizten Darm handeln.        

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Reizdarmsyndrom
Morbus Crohn (selten bei Kindern)
Magen-Darm-Grippe (bei Kindern)
Flatulenz
Darmkrebs

Was ist Unklare Ursache;Reizdarmsyndrom bei Kindern

Abwechselnder Durchfall und Verstopfung, manchmal kann es während der Perioden von Angst vorkommen. Wenn Bauchschmerzen, unregelmäßige Toilettengänge und Unwohlsein bei Kindern öfter aufkommen, kann es sich um einen Reizdarmsyndrom handeln.

Besonders ist kann man von einem gereiztem Darm reden, wenn die Beschwerden sich , über einen längeren Zeitrahmen aufhalten. Solche Probleme im Verdauungstrakt sind nicht selten, besonders nicht in der heutigen Zeit. Diese Beschwerden sind meist aber schwer zu diagnostizieren.

Es sind chronische Zustände, über die hier gesprochen wird und sie können relativ oft auch bei Jüngeren auftreten. Sie müssen auch nicht immer die typischen Symptome zeigen, es kann sich oft nur um chronische Bauchschmerzen drehen. Der Darm ist noch nicht richtig ausgeprägt, um eine vollständige Abwehrfunktion übernehmen zu können. Er reagiert bei ihnen leichter und ist relativ empfindlich (speziell bei Schwellungen von Lymphknoten). So etwas manifestiert sich beispielsweise bei häufigeren Erkrankungen, die einen Virusinfektion mit sich trägt, weil das Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Dazu ergaben renommierte Studien dass etwa jedes fünfte Kind zwischen drei und siebzehn, häufiger und in längeren zeitlichen Rahmen, an Bauchschmerzen leiden.

Speziell die Kinder unter zehn Jahren sind von diesen Beschwerden betroffen, weil bei ihnen solche Schmerzen eine chronische Verauslagung haben. Dabei ist es nicht immer ein Reizdarmsyndrom; dieses kommt ca. bei jedem analysiertem Kind auf, was die Studien auch belegen. Wenn diese und andere Beschwerden minimal wöchentlich auftreten und sich durch zwei Monate festsetzen, kann man von einem gereiztem Darm sprechen und eine Störung im Trakt des Verdauens attestieren.

Bevor diese Diagnose steht, müssen noch diverse Tests durchgeführt werden, damit man sicher sein kann, dass es sich nicht um eine organische Krankheit handelt, die diese und ähnliche Symptome nach sich zieht. Eine wichtige Ursache für einen gereizten Darm können, besonders heutzutage, psychische Faktoren sein.

Das psychosoziale Umfeld des Kindes ist sehr wichtig für den Reifeprozess, aber dieses kann sich auch negativ auswirken, wie zum Beispiel bei Reizdarmbeschwerden. Probleme in der Familie, besonders wenn es zu Konflikten kommt, oder auch Belastungen in der Schule, können ein Kind negativ belasten. Speziell sensible Kinder gehen darauf ein und bei ihnen kann sich so etwas in Bauch-oder Kopfschmerzen manifestieren. Es sind dann Personen die empfindlich auf das Umfeld reagieren und bei denen sich psychische Probleme in Schmerzen umwandeln, oder zeigen.

Auch genetische Veranlagungen können einen Reizdarmsyndrom auslösen. Verschiedene bakterielle Infektionen sind ebenso ein potentieller Erreger. Auch die Einnahme von Antibiotika kann zu Beschwerden dieser Art führen, weil die Tabletten alle möglichen Bakterien im Darm zerstören und so die Flora aus dem Gleichgewicht bringen können. Bestimmte Lebensmittel, auf die der Kindermagen allergisch reagiert, können Beschwerden hervorrufen, wobei man gewißen Untersuchungen herausstellen kann um welche es sich handelt. Dies ist dann meist eher eine Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel, oder eine Nichtvertragen, denn ein gereizter Darm. Eine genetische Komponente wird zwar angenommen, aber sie ist bis heute nicht ganz nachzuweisen.

Unklare Ursache;Reizdarmsyndrom bei Kindern Behandlung

Die Maßnahmen zur Bekämpfung von einem gereiztem Darm sind, wie auch die Symptome, sehr vielfältig. Das ist bei Kindern nicht anders.

Gegen Austrocknung und einen Verlust von wichtigen Mineralien und Nährstoffen empfehlen Ärzte viel Flüssigkeit und sogenannte Elektrolyt-Drinks. Diese Mittel sind bei Durchfall sehr gut. Kinder, die mit Krämpfen zu tun haben, nehmen am besten Pfefferminzöl, dass die Beschwerden lindern kann und beruhigend wirkt, weil es die Krämpfe auflockert.

Bei Verstopfung ist es sehr wichtig auf die Ernaehrung des Kindes Acht zu geben und dass sie genug trinken. Dazu verschreiben Ärzte meist noch das Mittel Macrogol, mit eine Vielzahl der Kinder erfolgreich, in der Vergangenheit (etwa 9 von 10), therapiert werden konnte. Es wird in einem längerem Zeitrahmen genommen und ist in einer Pulverform mit Wasser zu verbinden. Im Darm wird mehr Wasser gebunden und so wird der Stuhl weicher.

Der Verdauungstrakt ist relaxierter und der Transport von Ausscheidungen ist leichter zu bewerkstelligen. Dieses Arzneimittel wird stufenweise verabreicht um einen schmerzfreien Stuhlgang wirksam zu schaffen. Dafür wird auch ein Stuhlkalendar benutzt, damit es effektiver von Statten geht. Es ist natürlich erfolgreicher wenn die Therapie früh erfolgt. Weil, Mediziner sind sich einig dass eine halbes Jahr Beschwerden die gleiche Zeit braucht um sich zu erholen.

Diese Behandlungsmethode wird oft, was empfehlenswert ist, von psychotherapeutischen Maßnahmen gestützt. In solche Therapien werden dann natürlich auch die Eltern miteinbezogen, was sich als erstrebenswert zeigt. So wird das Selbstbewusstsein des Kindes stimuliert und dabei finden sich Modalitäten um mögliche familiäre Probleme aufzuarbeiten und Belastungen wie zum Beispiel Stress mit den Kamaraden, oder in der Schule zu überwältigen. Dabei sind die Themen Schmerz und Empfinden von Schmerz eine gute Beilage.

Dies ist wichtig weil man nur bei einer Ablenkung des Kindes die Symptome ausschalten kann, eben weil es sich um ein subjektives Momentum handelt. Die Eltern haben hier auch eine wichtige Rolle;sie können mit audiovisuellen Formen, wie Filmen, Büchern, Bildern, oder Internetseiten die Funktionalität ihres Kindes kennenlernen, um so die Linderung voranzutreiben.

Dies geschieht meist wenn das Kind besser seine körperlichen Abläufe studiert und besonders die Aufgaben des Darms (Verdauung) erlernt.