Wurmerkrankungen

Wurmerkrankungen Symptome

Würmer und Eier im Stuhl, leichte Schmerzen, Gewichtsverlust, Durchfall. Die Symptome sind, generell, sehr vielfältig. Wenn wir alle Wurmarten analysieren, kann man ein gewißes Muster an Symptomen erstellen. Verschiedene Arten von Würmern, haben, aber natürlich auch, ihre Eigenschaften, was auch für spezielle Symptome sorgt.         Im allgemeinen gesprochen, kann man von diesen Symptomen bei Kindern sprechen: Teile von Würmern, oder ganze Würmer im Stuhl des Kindes; ein starker Juckreiz, der rund um den After (Analjuckreiz) entsteht; starke Schmerzen im Bauch (abdominale Beschwerden) und Erbrechen; ein verschlimmerter Allgemeinzustand des Kindes. Dieser manifestiert sich meist in Augenringen, Müdigkeit und Verlust von Gewicht.

Wenn wir über die speziellen Arten von Würmern, gibt es da ein paar Unterschiede, vor allem was den Stuhl eines Kindes betrifft. Bei Madenwürmern sind im Stuhl, sehr kleine, ca. 0,2 cm große lebende Würmer, zu sehen. Diese sehen ungefähr wie Bindfäden aus.     Bei Spulwürmern sieht das Ausgeschiedene (Fäkalien) aus wie Regenwürmer.

Bei Bandwürmern ähnelt der Stuhl Spaghettiteilen, wobei Teile von Würmern zu sehen sind.   Zu den genanten Symptomen kann man noch diese und andere Symptome dazuzählen, und zwar: Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit, Blaesse, Schlafstörungen, tagsüber Reizbarkeit, oder auch abgestorbene Weibchen, die sie über Nacht in der Bettwäsche, oder im Schlafanzug vorfinden.                                   

Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Darmkrebs
Darmtumoren oder Polypen
Ulkus (Magengeschwür)
Fissuren oder Polypen (Ursachen bei Kindern)
Magengeschwür

Was ist Wurmerkrankungen

Wenn leichtere Formen dieser Krankheit aufkommen, ist eine Behandlung gut und relativ schnell möglich. Damit eine Schädigung der Nieren vermieden werden kann, sind Arzneien, die den Schmerz lindern, oder zumindest vermindern, und eine stabile Einnahme von Flüssigkeit, elementar wichtig.

Weil das Hämoglobin, sozusagen, frei "herumläuft"; es ist frei im Blut präsent, kann es so die Kanäle der Nieren verstopfen. Dabei kommt es im ganz schlimmen Fall zu einem akuten Nierenversagen. Bei akuten Beschwerden, wenn es zu sogenannten aplastischen Krisen kommt, werden Konzentrate der Erythrozyten den Patienten gegeben.

Diese bekommen die Betroffenen auch bei einem Fall von akuter Hämolyse. Zunächst gilt es dabei das fehlende Hämoglobin zu ersetzen, weil nicht genug im Knochenmark produziert wird. Das zweite Ziel ist es die Sichelzellen durch normale Erythrozyten zu ersetzen, um die Zerstörung des Gewebes und andere potentielle Schwierigkeiten, mindestens, zu vermindern.                    Betroffene Personen sollten geimpft werden, weil es zu ihrem Schutz dient, eventuelle andere Erreger zu bekommen. Solche Menschen sind hoch anfällig für diverse Bakterien, wie zum Beispiel Pneumokokken, oder Hämophilus, die eine Lungenentzündung hervorrufen können.

Eine Impfung ist ebenfalls gut, weil sie die sogenannten Milzinfarkte, Verschlusse des Gewebes, die durch die Zerstörung des Milzgewebes, verursacht werden können, stark reduziert. Wenn dem Körper Milz fällt, ist er sehr anfällig, was auch bei einer Entfernung der Milz passieren kann.

Was die medikamentöse Therapie gibt es auch die Zytostatika, die eine Vermehrung der Zellen, und deren Teilung, inhibieren. Ein spezielles Mittel ist hier, das sogenannte Hydroxy. Es handelt sich um ein Harnstoff, dass den Stoffwechsel beeinflusst und die Stärke der Krisen vermindert. Dabei wird ein spezielles Hämoglobin produziert, das sogenannte fetale Hämoglobin.

Dieses wird auch bei der Entwicklung des Fötus, auch im Mutterleib produziert. So wird bei noch vor der Geburt eines Kindes, eine Umstellung durchgeführt, auf dieses Hämoglobin. Nach der Entbindung therapieren die Ärzte dann wieder um, auf das normale Hämoglobin. Das fetale hat sich als sehr gut erwiesen, weil sich, bei dem Wirkstoff, keine Sichelzellen bilden können.                                        

Wurmerkrankungen Behandlung

Wenn die Eltern solche Beschwerden vorfinden und so einen Stuhl bemerken, sollten sie das Kind sofort zum Arzt bringen. Die Therapie muss natürlich regelmaessig durchgeführt werden, wenn nötig.

Dazu sollten die benötigten Arzneimittel regelmaessig, bzw. wie es verschrieben wird eingenommen werden. Dabei ist die Hygiene das A und O. Auf sie sollte besonders geschaut werden, um Komplikationen vorzubeugen. Die Kinder sollten ihre Hände öfter als üblich waschen, vor allem nach dem Aufstehen, morgens, bevor sie gegessen haben.

Dies gilt natürlich auch für die anderen Mahlzeiten am Tag. Zum Vorbeugen gehören auch Maßnahmen, wie ein sehr kurzes Schneiden, der Fingernaegel, bzw. so kurz wie möglich. Die Bettwäsche sollte öfter ausgetauscht werden und sehr heiß gewaschen werden. Damit das Kratzen möglichst verhindert werden soll, können Kinder eine spezielle Unterhose tragen, besonders nachts. Eine die entlang des Körpers liegt wäre gut. Ein probates Mittel sind auch Badehosen, die einen Schnitt für die Beine haben. Beim Kratzen, besonders wenn es öfter gemacht wird, vermehren sich die Würmer und haften besser.

Dies hat eine verstärkte Wirkung, wenn die Fingernaegel grösser, weil sich die Würmer noch besser durch sie zerstreuen, durch ein Gelangen in die Nägel. Dadurch können sie sich im ganzen Haus verteilen. Dabei raten Ärzte und Epidemiologen zu einer Desinfizierung des Hauses, oder zumindest der Kinderzimmer. Dies sollte mindestens einmal am Tag erfolgen.

Die Kleidung der Kinder sollte regelmaessig, oder, besser gesagt, so oft wie möglich gewechselt werden. Alle Gegenstände sollten, wenn möglich, mehrmals täglich, mit Spülmittel und heißem Wasser, gewaschen werden. Diese Hygienemaßnahme ist hier besonders wichtig. Die Gefahr der Ansteckung besteht natürlich für alle Personen des Hauses, besonders wenn diese genanten Maßnahmen nicht durchgeführt werden und die Hygiene vernachlässigt wird. Zu all diesen Aktivitäten kann man auch eine gründliche Analreinigung des Kindes dazuzählen.

Es gibt auch diverse Hausmittel, die schon lange zur Bekämpfung von Würmern, oder Wurmerkrankungen, benutzt werden. Diese können, als Zusatz zu den Arzneien, den Kindern gegeben werden. Dabei sind Sauerkraut, und zwar rohes, Sauerkraftsaft, oder auch rohe Karotten, sozusagen, die Allerheilmittel.

All diese Mittel sollten auf einen leeren Magen genommen werden. Die Familienmitglieder sollten auch sehr, auf mögliche Anzeichen achten und können prophylaktisch behandelt werden. Dies gilt es besonders zu beachten, wenn die Lebensumstände nicht gerade hygienisch sind. Es gibt gute Arzneien, die dem Wurmbefall dienen und die Parasiten abtöten.

Die Behandlung dauert meistens nicht länger als eine Woche, worauf eine Nachuntersuchung folgen sollte. Bei alledem, sind die hygienischen Maßnahmen wahrscheinlich die wichtigsten. Wenn man über die möglichen Komplikationen spricht, gibt es ein paar. Bei jungen Mädchen kann ein öfteres Kratzen sogar zu einer Entzündung der Scheide kommen.

Im Extremfall, der aber sehr selten aufkommt, kann sich der Blinddarm entzünden, oder ein Geschwür am Dickdarm auftreten.