Krampfanfälle

Krampfanfälle Symptome

Krampfanfälle, die vor dem Bettnässen auftreten. Es können verschiedene Symptome bei Kindern aufkommen, aber, oft sind es, eine Steifheit, und plötzliche Bewusstlosigkeit, die auftreten. Die Bewusstlosigkeit kommt meist plötzlich, wobei die Arme und Beine gestreckt sind, und der Körper ist steif. Die Muskulatur des Rückens ist, ebenfalls, gestreckt, oder, besser gesagt, überstreckt. So etwas nennen Mediziner eine tonische Phase.  
 
Muskuläre Entladungen kommen rhythmisch auf, und sie ist, in den Armen und Beinen, präsent. Dabei sind Zuckungen, und ein Erschlaffen der Extremitäten, vorhanden. So etwas nennen Mediziner eine sogenannte klonische Phase.  
 
Es können, auch, ein Verdrehen, der Augen, eine Erweiterung der Pupillen, und ein schaumiger Mund, auftreten.  
 
Besonders, bei Kindern, kann, ein Einnässen, oder Einkoten, präsent sein.  
 
Es kann, zudem, zu Atemveränderungen, kommen, wobei eine röchelnde Atmung, Pausen beim Atmen, oder, eine bläuliche Veränderung, der Haut, auftreten. Diese Symptome, sind, meistens, durch den Sauerstoffmangel, bedingt.  
 
Die Patienten, können, auch, ermüdet, oder, erschöpft, sein. Ein Kind ist dabei, schläfrig und benommen, und kann sich, meist, an den Anfall, nicht erinnern.  
 

Die Symptome sind, bei Säuglingen und kleinen Kindern, oft untypisch. Häufig ist die Muskulatur entschlafft und die Augen verdrehen sich. Der Blick, beim Kind, ist dabei, oft starr, und Atempausen sind, dabei, nicht die Ausnahme. Weil es zu einem Mangel an Sauerstoff kommt, färbt sich die Haut, in einen, leicht, blau-grauen Ton.  Dabei sind, zwar kurze, aber manchmal, extreme Auffälligkeiten, beim Verhalten, des Kindes, präsent. Es ist meist nicht ansprechbar und / oder abwesend.        



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Krämpfe
Vasovagale Synkopen
Psychologische Probleme
Neurologische Krankheit
Nierenbeckenentzündung

Was ist Krampfanfälle

Krämpfe. Wenn Krämpfe, oder Krampfanfälle, auftreten, wirken sie meist bedrohlich, für ein Kind. Etwa vier Prozent der Kinder erlebt einen Anfall, mindestens einmal, im Laufe der Kindheit. Dass heißt, also, dass sie gar nicht so selten sind. Dabei muss die Erkrankung gar nicht heftig sein, wie, zum Beispiel, bei einem epileptischen Anfall.  

Man sollte dabei, also, nicht immer besorgt sein, dass es sich gleich, um Epilepsie handelt. Meistens handelt es sich, um einen gelegentlichen Krampf, wie den Fieberkrampf, zum Beispiel, wobei dieser, eigentlich, einmal aufkommt.  

 

Anders ist es bei der Epilepsie, bei welcher die Krämpfe, mehrmals auftreten (sich wiederholen). Die Epilepsie ist, allerdings, auch, seltener, und kommt bei etwa 0,8 % der Population auf. Dabei kann eine erbliche Anlage die Ursache sein, wobei die Klärungen der Ursachen, nicht ganz zu klären ist. Oft kommen die Anfälle bei Kindern, oder Jugendlichen, vor. Sie können, bei Kindern, zu Bettnässen, führen.   

 

Eine der Ursachen können, diverse Hirnschädigungen, solch eine Erkrankung (Anfall), auslösen.  Sie (die Epilepsie), kann auch, durch Geburtsschäden, Infektionen des zentralen Nervensystems, Schädel-Hirn-Verletzungen, Störungen des Stoffwechsels, oder der Durchblutung im Gehirn, oder, gar, Gehirntumoren.  

 

Sie entstehen wenn eine normale elektrische Aktivität des Gehirns, eine weitere, abnormale Aktivität, aufbaut. So ein Vorgang kommt meist plötzlich auf. Es können, auch äußere Reize, solche Aktivitäten auslösen, wie, zum Beispiel, ein Flimmern des Computers, oder Fernsehers. Die Nervenzellen, im Gehirn, entladen sich, elektrisch, was zu Muskelkrämpfen führt, die ein typisches Bild, der Anfälle, sind.  

 

Krampfanfälle Behandlung

Bei der Therapie, sind zunächst, die Maßnahmen, zu einer ersten Hilfe, erforderlich. Zunächst ist es wichtig das Kind zu beruhigen. Wenn unkontrollierte Bewegungen aufkommen sollten, sollte man es, vor möglichen Verletzungen, schützen. Dabei sollte, eine enge Kleidung, vom Kind entnommen werden.  
 
Man sollte das Kind, von den unkontrollierten Aktivitäten, nicht einschränken. Man sollte es auch nicht festhalten, weil es so, besonders, durch die zuckenden Bewegungen, verletzt werden kann.  
 
Das Kind kann sich, auch, auf die Zunge beißen. Aber, man sollte ihm/ihr, deshalb keine Gegenstände, zwischen die Zähne bringen, weil dies, zu Zahnbrüchen führen kann.  
Wenn keine Krämpfe mehr auftreten sollten, sollte man das Kind, in ein stabile Seitenlage bringen. Bei Kindern unter zwei Jahren ist es meist die Bauchlage, die, für sie, am besten geeignet ist. Dabei sollte ein Notarzt gerufen werden. Die Atmung sollte, auf jeden Fall, beobachtet werden, damit eine mögliche Atemspende, gegeben werden kann.  
 
Wenn ein solches Szenario aufkommt, ein Krampfanfall, ist eine gründliche körperliche Untersuchung, des Kindes, unabdingbar. Somit kann eine eventuelle Hirnschädigung, ausgeschlossen werden. Die Diagnose und Behandlung können sehr gut verlaufen, und wirksam sein, wenn, eine genaue Schilderung, des Anfalls, erfolgt. Dabei sollte man dem Arzt nichts verheimlichen, bzw. alle Vorgänge, detailliert und genau schildern.  
 
Bei den krampfhaften Anfällen, sind Fieberkrämpfe, oft der Fall. Dabei kommt es zu Zuckungen, beim Kind, und das Fieber kommt plötzlich auf. Der Anstieg der Temperatur des Kindes ist, dabei, oft rasant. Solch eine Form der Krampfanfälle, ist oft bei Säuglingen und kleinen Kindern, der Fall. Mit kleinen Kindern meint man Kinder unter vier Jahren.  
 
Mehr als ein Drittel, der Kinder, die einen fiebrigen Krampf hatten, bekommen ihn, auch wieder. Wenn ein nächstes Fieber aufkommt, besonders in diesem Alter, kann es wieder zu einem Fieberkrampf kommen. So etwas ist der Grund warum dem Kind, schon frühzeitig, Mittel (oft Medikamente) verschrieben werden. Diese dienen einem erneuten Vorbeugen von möglichen Krämpfen, oder, zumindest, deren Mindern (Reduzieren).  
 
Solche Arzneimittel sollten immer im Haus sein, wenn die Fieberkrämpfe, erneut aufkommen sollten. Wenn diese Krämpfe dreimal aufkommen sollten, sollte man, mit dem Arzt, klären, ob es sich um eine möglichen Anfall, von Epilepsie, handeln könnte. Weil, wenn solche Krämpfe, mehrmals auftreten sollten (mindestens dreimal), können dies, erste Anzeichen, eines epileptischen Anfalls, sein.