Neurologische Krankheit

Neurologische Krankheit Symptome

Bettnässen ist, mit neurologischen Krankheiten, wie, zum Beispiel, mit einer geistigen Behinderung, verbunden. Zu den weiteren Symptomen gehören: Störungen der Koordination; Taubheit, Kribbeln und Schmerzen in den Armen und Beinen; schnelle Ermüdungen der Beine und Schwierigkeiten beim Gehen; Einschränkungen der groben und feinen Motorik; Lähmungen der Muskeln, die beide Seiten betreffen und schlaff sind; die Regulation von Schweiß ist gestört; und Störungen beim Entleeren der Blase und / oder des Darms.  
 
Der Verlauf der Krankheit ist mit den Ursachen verbunden und kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Die Symptome verschlechtern sich, meistens, mit der Zeit, wobei, sich diese Ursachen, zeitlich, ganz anders auftreten können. Manche zeigen sich Monaten andere, wiederum, können nach Jahrzehnten, Beschwerden auslösen.  
 
Die Symptome sind eingeteilt, und können sich, in sensorischen, motorischen, und vegetativen Störungen, zeigen.  
 
Zu den sensorischen gehören Missempfindungen in den Händen und Füßen, und noch dazu, Kribbeln und ein Gefühl der Taubheit. Diese Symptome können, sich, noch vor Beginn der eigentlichen Erkrankung, zeigen. Dabei werden Berührungen der Haut, häufig nicht wahrgenommen, und, die sensiblen Störungen, sind verteilt.  
 
Die motorischen Störungen sind, oftmals, ein Muskelschwund, den man sehen kann. Zunächst, ist dieser, in den Waden, zu bemerken, wonach, er, in die Handmuskulatur und Fußmuskulatur, übergeht. Dabei stoplern die Kinder, oft, über ihre Füße, und werden, beim Gehen, schneller müde. Nach einer Weile, werden die Muskulatur, der Unterarme und die der Hände, betroffen. Dabei werden feinmotorische Tätigkeiten oft vermieden, die Schrift wird undeutlich, und Aktivitäten, mit Händen, können  nur relativ kurz, gemacht werden. Längere Betätigungen werden schnell unterbrochen. 

Weil sich die Muskeln abbauen, kommt es zu, sogenannten, Faszikulationen, was, ein Zusammenziehen, von Muskeln, bedeutet. Diese treten spontan auf, und betreffen einzelne Gruppen, von Muskeln. Selten kommt es hier zu Krämpfen, in den Muskeln.  
 
Meistens ist, bei solchen, Krankheiten, das vegetative Nervensystem, betroffen. Die motorischen und sensiblen Beschwerden (Ausfälle) beginnen sehr leicht (diskret), dass sie praktisch, nicht richtig zu deuten sind. Ein genaues Datum ist dabei, sehr schwer festzustellen, bzw. zu ermitteln. Durch die Jahre, oder Jahrzehnte, verstärken sich diese Beschwerden, also sehr langsam, aber stetig.  



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Krampfanfälle
Psychologische Probleme
Neurologische Schäden
Gebrauch von Medikamenten
Muskelzerrung

Was ist Neurologische Krankheit

Anomalien im Nervensystem. Bei Kindern kann eine solche Krankheit mehrere Nerven angreifen. Meist sind es die peripheren Nerven, die vom Rückenmark, zu den Muskeln, und der Haut, ziehen. Im Umkehrschluss, vermitteln sie Informationen, aus dem Umfeld, zum Rückenmark. Dabei hat, jeder dieser Nerven, eine komplexe Struktur. Diese besteht aus dem Neuron (die Nervenzellen) , der Nervenfaser (Axon), und der sogenannten Markscheide, welche eine umgebende äußere Hülle, darstellt. Wenn diese beschädigt wird, kann der Nerv sein normale Funktion, die Vermittlung von Impulsen, nicht richtig erfüllen. Dabei erhält das Gehirn falsche Informationen.  
 
Es handelt sich hier, um eine relativ häufige Krankheit, oder Krankheiten, weil es sehr viele Formen, von neurologischen Erkrankungen, gibt. Sie ,oder, besser gesagt, diese Krankheiten, können oft im Zusammenhang, mit anderen Erkrankungen, aufkommen. Dabei sind, besonders, Diphterie und Diabetes mellitus, zu finden. Bei Kindern ist eine solche Erkrankung, oder, generell, neurologische Beschwerden, etwas weniger vorhanden, als bei Erwachsenen (besonders bei älteren).  
 
Für eine Untersuchung, können, zunächst, Blutproben, entnommen werden. Diese können, relativ oft, eine Erkrankung aufzeigen. Dabei ist ein sichtbarer sogenannter Muskelschwund zu erkennen, welcher, zu einem schmächtigem Körperbau, führen kann. Die Muskelreflexe schwinden auch, was auf, eine Erkrankung der peripheren Nerven, hinweisen kann.   
 
Bei solchen Erkrankungen können, besonders bei Kindern, aber auch überhaupt, Lähmungen auftreten. Dabei kann, eine Untersuchung der Moleküle, die Bestimmung, des neurotischen Gens, bestimmen. Dies ist besonders bei erblichen Formen der Erkrankung, sehr wichtig.  
 
Wenn, bei solchen Erkrankungen, eine genaue Zuordnung, zwischen der Ursachen und Krankheit, festzustellen sind, können verschiedene Ursachen, in Frage kommen.        Diese prägen dann, die Krankheit, auf unterschiedliche Weisen, was für die Diagnose, sehr wichtig sein kann. In vielen Fällen, kann sie, anhand der Ursachen und Ausprägungen, gestellt werden.  
 
Die Ursachen, können, wie schon erwähnt unterschiedlich sein, aber, man kann, zwischen den angeborenen und erworbenen, unterscheiden.  
 
Bei der erworbenen Erkrankung wird, vor allem die Nervenfaser (Axon), betroffen. Hier ist, an erster Stelle, der möglichen Ursachen, die Diabetes mellitus, neben häufigem Konsumieren, von Alkohol, was für Kinder, eigentlich, nicht gelten kann.  
 
Ganz selten können, Stoffwechselstörungen, der Schilddrüse, eine mögliche Ursache sein. Auch selten, ist eine neurologische Erkrankung, die durch eine Nierenkrankheit, oder durch Fehl, - oder Mangelernaehrungen, entstehen könnte. Auch eine solche Erkrankung, die durch Tumoren, entfacht wurde, ist sehr selten. Hier meint man Tumoren, die Wachstumshormone produzieren.  
 
Vergiftungen, durch diverse Schwermetalle, können, auch, eine neurologische Krankheit auslösen. Dabei sind meist, die Ursachen, Metalle, wie Gold, Arsen, Blei, oder Quecksilber, die eine giftige Verletzung, und Neurosen, entfachen können. Diese Form der Ursachen, können besonders, bei Kindern, schwer verlaufen, speziell, wenn sie, noch nicht geimpft wurden. Die Entzündungen und neurologischen Beschwerden, können dann, heftig sein.  
 
Zu den möglichen Ursachen können, auch, Medikamente, Insektiziden, oder technische Lösungsmittel, gehören.   
 
Bei der angeborenen Form ist die sogenannte Markscheide beschädigt. Diese Form kann verschiedene Muster, der Vererbung, haben. Es können die Eltern betroffen sein, oder sie sind, beide klinisch gesund, aber können, die Krankheit, übertragen (vererben). Es kann, auch , ein Elternteil, davon betroffen sein.  
 
Eine weitere Form der Erkrankung(en) sind die autoimmunen. Hierbei sind die Ursachen ungeklärt, wobei Mediziner (Forscher) eine Infektion, als Auslöser, vermuten.           Die eigenen Abwehrkräfte (das Immunsystem) richten sich, hier, gegen das Nervensystem, und schädigen es.      

    

Neurologische Krankheit Behandlung

Die Therapie richtet sich danach, die aufkommenden Störungen, zu behandeln (auszumerzen). Des weiteren, wird, gegen die Grunderkrankung, gesteuert. Dies ist dann eine konventionelle Therapie, welche, eine komplett neue Einstellung, bei einer medikamentösen Behandlung, beinhalten kann. Zum Beispiel, kann es vorkommen, dass ein Patient, von Diabetes mellitus, seine Therapie, komplett umstellen muss. Spezifische Medikamente gibt es hier nicht, aber es werden, sehr oft, schmerzlindernde Mittel genommen.                        
 
Ebenfalls, können Medikamente, die die Störungen der Sensibilität, bekämpfen sollen, eingenommen werden.  
 
Hier kann auch eine sogenannte komplementäre Medizin, die Behandlungsmöglichkeit, sein. Komplementäre heißt so viel, wie anzufügende, weil sie, eine andere Art der Medizin (Behandlung), unterstützt.   
 
Dabei können verschiedene Mittel genommen werden. Eines davon ist das sogenannte Zincum metallicum. Dies kann bei Erschöpfungen helfen, wobei die Arme und Beine, müde sind. Dabei können die Kinder die Füße nicht ruhig halten, weil sie dauernd in Bewegung sind. Nach dem Essen, können sich die Beschwerden verschlechtern.  
 
Es kann auch Johanniskraut genommen werden. In der Fachsprache nennt man es Hypericum, was in einer mittleren Dosis, verabreicht wird. Dies ist ein sehr wichtiges Mittel, für die Nerven, bei der Homöopathie. Die Nebenwirkungen sind, hier, ein Kribbeln in den Händen und Füßen.   
 
Ein weiteres Mittel ist das Mutterkorn, oder, Secale cornutum, wie es auch genannt werden kann. Die Dosis ist auch eine mittlere, wobei diese Behandlung, bei Taubheit, bzw. deren Gefühlen, welche, mit einem Brennen, aufkommt. Hier verschlimmern sich die Beschwerden durch die Bettwärme, oder bei einer Bewegung (beim Bewegen).  
 
Sehr wichtig für die Therapie sind B-Vitamine, welche, praktisch, ein Muss, sind. Dabei kann die sogenannte Alpha-Liponsäure, natürlich, in kleinen Mengen, eingenommen werden (max ein Gramm pro Tag). Des weiteren kann Vitamin C sehr wirksam sein ( um die ein bis zwei Gramm am Tag), oder Vitamin E (max bis 800 mg täglich).               Es können, auch, Zink (dreißig bis sechzig mg am Tag), oder Magnesium ( ein halber Gramm pro Tag), eingenommen werden.