Schlaganfall

Schlaganfall Symptome

 

Diese können ein plötzlicher Verlust, oder Schwäche,der Muskelkraft, sein, die, zu einer kompletten Lähmung des Gesichts, führenkann. Es kann, auch , zu einer Lähmung des Gesichts, kommen, was Mediziner, alseine sogenannte Hemiplegie, bezeichnen.  

 

Ein gestörtes Berührungsempfinden kann auch entstehen(also ein Taubheitsgefühl), was, zum Beispiel, an den Armen, passieren kann. 

 

Es können Sprachstörungen entstehen, wie eineundeutliche Sprache, oder Schwierigkeiten, bei der Verständigung.  

 

Dazu kann es, auch, zu Schluckstörungen, oderSehstörungen kommen, wobei, eine plötzliche Verschlechterung des Sehensauftritt, oder das Sehen von Doppelbildern.  

 

Die Symptome können auch Schwindel, oder einedepressive (Grund)stimmung, oder Verwirrtheit, sein.  

 

Benommenheit und Bewusstlosigkeit gehören auchzu den Symptomen, und es kann zu heftigen Kopfschmerzen kommen. Diese tretenplötzlich auf, ohne eine bekannte Ursache, was, speziell, bei der Hirnblutung,auftritt.  

 

Solche und andere Symptome treten nicht immergleich auf, weil der betroffene Teil, des Gehirns, ausschlaggebend ist. So istes, zum Beispiel, oft der Fall, dass ein Schlaganfall, in der rechten Seite,die linke Seite des Körpers, lähmt. Die Ausprägung der Symptome ist, auch, vonder Betroffenheit des Hirngewebes, abhängig, was, durch den Mangel, anSauerstoff, verursacht wurde.  

 

Eigentlich gilt, dass kurzfristigeneurologische Ausfälle, gelten als ein Warnzeichen, für einen Schlaganfall.Auch wenn sie, ohne Folgen bleiben, und von sich selbst zurückbilden, solltensie, von einem Facharzt, untersucht werden.  

 

Eine spezielle Form des Schlaganfalls, ist diesogenannte TIA (transitorische ischämische Attacke), wobei die Symptome, schonnach Minuten, verschwinden können.         Wenn sie erstnach einem Tag (24 Stunden) verschwinden, ist es ein Schlaganfall. Etwa 20 %der Schlaganfälle, kommt nach einer TIA hervor. Dies passiert innerhalb eineshalben Jahres, weshalb die Vorboten, sehr ernst genommen werden sollten.   

 

Die Auswirkungen sind verschieden; wobeimanche die Symptome kaum erkennen, und, wiederum, andere, sind bettlägerig undpflegebedürftig. Auch die Lähmungen, die Störungen des Sehens, und der Sprache,können, auch, sehr verschieden sein. Diese können die Betroffenen ihr ganzesLeben begleiten, und sind die häufigste Ursache für erworbene Behinderungen, imErwachsenenalter.      

Etwaacht von zehn Betroffenen überleben die Krankheit, und bei, etwa, einemDrittel, sind die Schäden, schwerwiegend und bleiben.



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Gebrauch von Medikamenten
Vasovagale Synkopen
Ungenügende Herzleistung
Proctalgia fugax
Darmverschluss

Was ist Schlaganfall



Wenn die Gehirnblutung unterbrochenwurde, kommt es zu einer Ischämie, wobei Mediziner, von einem ischämischenSchlaganfall, sprechen. Es kann, auch, die Blutung im Gehirn, für einenSchlaganfall, verantwortlich sein. So etwas nennt sich dann ein hämorrhagischerSchlaganfall. Bei beiden Anfällen, werden die Zellen, im Gehirn, in dieserRegion, beschädigt, und sterben ab.   

 

Die Betroffenheit wird auch als"Insult", oder "Hirninsult", bezeichnet, was medizinischkorrekt ist.  Die Termine "Apoplex" und "Hirnschlag"sind veraltet.  

 

Der Schlaganfall kommt vorwiegend bei älterenMenschen auf, wobei, ungefähr 50 % der Betroffenen, über siebzig sind. Er kann,eine Behinderung und Pflegebedürftigkeit, auslösen, bzw. diese beidenVorkommnisse, sind, meist, die Folge, eines Schlaganfalls. Es ist ,auch,generell, eine der häufigsten Krankheiten, die aufkommen (in Deutschland).Neben den, Herz-Kreislauf-Störungen und Krebskrankheiten, ist der Schlaganfall,die, am meisten, vorkommende Todesursache.  

 

Es gibt drei typische Ursachen, die einenSchlaganfall, auslösen können. Diese sind: ein Hirngefaessverschluss, durcheine Arterienverkalkung (Arteriosklerose); ein Gefäßverschluss, im Gehirn, derdurch eine Embolie, verursacht wurde;  und eine Hirnblutung (dersogenannte hämorrhagische Insult), der etwa, bei einem Fünftel, der Fälleaufkommt (ca. 20%).  

 

Die erste, Arteriosklerose (Verkalkung derArterien) kommt sehr oft vor, wobei es zu einem Verschluss, von Blutgefaessen,kommt. Dabei entstehen sogenannte Plaques, die sich, an den Innenwänden derBlutgefaesse, bilden. Dies sind Ablagerungen aus Zellen und Fett. Wenn sichdiese Plaques erweitern (dicker werden), desto schmaler (enger) wirdein Gefäß . Bei Betroffen, die unter, einem erhöhtem Blutdruckleiden, oder unter Diabetes mellitus, oder, erhöhte Cholesterinwerte haben, istdie Bildung von Plaques, umso vermehrt und tritt häufiger auf.  

 

Wenn eine Arterie stark verengt wird, kannweniger Blut in das Gewebe kommen, das von dem Blutgefaess genährt (versorgt)wird. Die Plaques können auch leicht einreissen. Dabei kommt es zu einemBlutgerinnsel (Thrombus), welches das Gefaess, sogar, ganz, verstopfen kann.Dabei wird die Versorgung des Gewebes, mit Sauerstoff, unterbrochen, was dann,den Schlaganfall, aufkommen lässt.  

 

Bei der Embolie (wie zum BeispielLungenembolie), verstopft das Gerinnsel des Bluts (Thrombus), das Blutgefaess.Dieses nennen Mediziner Embolus, es bewegt sich frei, und folgt dem Blutweg.Dieser, bildet sich meist an einer anderen Stelle des Blutkreislaufs, und eshandelt sich meist um einen abgelösten Teil, des Thrombus (Gerinnsels). Sieentstehen meist an den Blutwänden und in den Blutgefäßen, in welchen Blut,langsam fließt.  So etwas kann bei einem Aneurysma (Aussackung derGefaesse), oder bei Beinvenen, der Fall sein.  

 

Blutgerinnsel kann sich, in einer vermehrtenForm, auch im Herzen, bilden, wenn die Vorhöfe, darin, unregelmäßig schlagen(das sogenannte Vorhofflimmern). Ein Blutgerinnsel kann auch, an einemgeschädigtem Herzmuskel, entstehen, wie etwa, nach einem Herzinfarkt.  

 

Eine Hirnblutung kann auch einen Schlaganfallverursachen, was, sich dann, ein hämorrhagischer Schlaganfall, nennt. Wenn ein Blutgefaess, im Gehirn, einreißt, kommen solche Blutungen auf.Wenn die Blutgefäße schon vorgeschädigt wurden, durch eine Arteriosklerose,aufgrund von Bluthochdruck (Hypertonie), oder Diabetes mellitus(Zuckerkrankheit), führt ein Anstieg des Blutdrucks, zu einem Einreissen desGefäßes. Wenn ein Gefäßim Hirn, krankhaft, ausgeweitet ist (Aneurysma),kann es zur Hirnblutung kommen. Wenn diese sehr stark auftreten,nennen dass Mediziner, Hirnmassenblutungen, die lebensbedrohlich sind.  

 

Eine schnelle Diagnose ist hier sehr wichtig,weshalb man sehr schnell, einen Notarzt rufen sollte, wenn man die Anzeichenbemerken sollte. Dabei ist eine genaue Untersuchung von Nöten, wobei derPatient, detailliert befragt werden sollte. Dabei sind die vorgekommenenSignale, oder Anzeichen, extrem wichtig. 

Eventuelle Grunderkrankungen sind,dabei, auch sehr wichtig, wie, zum Beispiel, ein erhöhter Blutdruck. Der Arztkann, durch neurologische Untersuchungen, wie Sprachstörungen, feststellen.Dies ermöglicht ihm die Diagnose, eines Schlaganfalls, schnell zu stellen.Dabei kann, zum Beispiel, der Patient aufgefordert werden, einen Satz, nachzusprechen. 

 

Ein CT und MRT des Kopfes, sichern dieDiagnose, praktisch. Damit ist eine Erstellung der genauen Region desSchlaganfalls, möglich. Eine spezielle Form des Ultraschallsder Blutgefäße (die sogenannte Doppler-Sonographie), ist es möglich,zu erkennen, ob die Gefäße im Hirn, oder Halsbereich, verengt wurden.    

Desweiteren sind die Untersuchungen: ein Ultraschall des Herzens(Echokardiographie), ein EKG, eine Messung des Puls, und diverse Untersuchungendes Bluts.

Schlaganfall Behandlung



 

Bei einem akutenSchlaganfall ist es extrem wichtig, die Schäden zu vermindern, und, möglichst,schwere Folgen, zu verhindern. Die Therapie richtet sich nach der Ursache (eineBlutung, oder Verschluss der Gefaesse). Daraus kann man schließen dass dieUntersuchungen gründig verlaufen müssen, was eine wirksame Therapie, ermöglichenkann.  

 

Beim ischämischemInsult (durch den Gefaessverschluss) beinhaltet die Therapie eine Thrombolyseund eine Antikoagulation.  

 

Das ersteVerfahren wird durch Medikamente durchgeführt, die das Blutgerinnsel, imGehirn, lösen sollen. So kann das Gewebe wieder durchblutet werden.  Damit diese Form der Therapie gemacht werden kann, sollte, zuerst, eineHirnblutung, als potentielle Ursache , ausgeschaltet (eliminiert) werden. Soetwas wird durch ein CT, des Kopfes, bewerkstelligt.   

 

DieAntikoagulation beinhaltet das Einnehmen von Medikamenten, welche, dieBlutgerinnung, hemmen. Dabei soll das betroffene Gefaess nicht mehr verstopftwerden können, oder die Verstopfung, soll die aufgehalten werden.  

 

Wenn eineHirnblutung die Ursache ist, wird oft, ein neurochirurgischer Eingriff,durchgeführt. Dabei soll die Blutung gestoppt werden, der Erguss entferntwerden, was das Hirngewebe entlasten soll. Es werden die lebenswichtigenFunktionen (vitalen Parameter) im Auge behalten. Dazu zählen der Blutdruck, dieAtmung, die Urinausscheidung, sowie, die Frequenz des Herzens. Manchmal, mussder Arzt den Hirndruck, mit speziellen Medikamenten, senken.  

 

Auf längereSicht, soll die Therapie, die Sprachstörungen und Lähmungen, verbessern (diesogenannte Rehabilitation). Hier kommt das sogenannte Bobath-Konzept, zumVorschein, was, auch, bei anderen Störungen der Bewegungen (die vom Gehirnausgehen), angewendet wird. Es geht hier um die Annahme dass die gesundenBereiche des Gehirns, die Aufgaben der betroffenen (beschädigten) Bereiche,übernehmen können. Diese Aufgaben, so ist die Annahme, können, von den vitalen(gesunden) Regionen, quasi, übernommmen, und erlernt werden.  

 

- Es ist einelebensbedrohliche Erkrankung, die eine genaue und detaillierte Behandlungerfordert und das Einstellen, von ungesunden Ernaehrungen und eine Umstellungder         Lebensqualität.   

 

- EinSchlaganfall kann auch vorgebeugt werden, indem man, die Risikofaktoren, füreine Arteriosklerose, oder Embolie, eliminiert. Eine Embolie ist ein Verschlussdes Gefaesses, durch, zum Beispiel, ein Blutgerinnsel, dass sich längerhinzieht.  

 

- Man sollteregelmäßig den Blutdruck kontrollieren, wobei, man einen erhöhten,mit Arzneien, senken (behandeln) kann. 

 

-  Einebewusste Ernaehrung und körperliche Bewegung, sind sehr wichtig für einegesunde Lebensführung. Dabei sollten, Obst und Gemüse, verstärkt auftreten, undwenig  Fett und Zucker.  

 

- Man sollteherausfinden ob die Blutwerte zu hoch sind, und der Cholesterinspiegel, sollteauch untersucht werden.  

 

- Der Blutzuckersollte, ebenfalls, kontrolliert werden, damit man, Diabetes mellitus, ausschließen kann.   

 

- Rauchen und zuhäufiger Stress, sollten, auf jeden Fall, vermieden werden. Jede Form desRauchens, vergrößert das Risiko eines Schlaganfalls.  

 

Das Herz und derPuls, sollten, auch, untersucht werden. Dies ist mit einem EKG, oder, miteiner, Echokardiographie, möglich. So können Rhythmusstoerungen des Herzens,gut behandelt werden. Dazu zählt das erwähnte Vorhofflimmern. DieWahrscheinlichkeit eines Gerinnsels im Blut sinkt , und somit,  auch, dieGefahr, dass sich, ein Gefaess verstopfen kann.  

 

Wenn es doch zumSchlaganfall kommen sollte, kann, eine schnelle Rehabilitation, dauerhafteLähmungen, gut vorbeugen. Dies gilt natürlich auch für andereFolgeerscheinungen, wobei es sehr wichtig ist, dass die Rehabilitation, schonim Krankenhaus beginnt, und, dann in einer Reha-klinik, fortgesetzt wird.