Vasovagale Synkopen

Vasovagale Synkopen Symptome

Eine Verdunklung, die nach (Auf)Stehen, Husten, Wasserlassen, emotionalem Stress, oder Verletzungen, aufkommen kann. Des weiteren sind die Symptome, keine Wahrnehmung von äußeren Ereignissen, Benommenheit, oder, ein Koma. Es ist manchmal nicht möglich mit der Außenwelt zu kommunizieren. Eine vorübergehende Störung des Bewusstseins kann, auch, der Fall sein. 

Durch die Schläfrigkeit können manche Betroffenen aufwachen, und manche nicht. Der Stoffwechsel kann aus dem Gleichgewicht kommen, und es können, sich, giftige Substanzen, im Körper, bilden. In Situationen des Notfalls, kann es zu einem künstlichem Koma, kommen.  

Die Sinne können eingeschränkt werden, und die Betroffenen sind, manchmal, kaum zu wecken.



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Krampfanfälle
Krämpfe
Schlaganfall
Ungenügende Herzleistung
Gebrauch von Medikamenten

Was ist Vasovagale Synkopen

Eine Ohnmacht ist hier gemeint. Hier kommt es zu einem Verlieren, des Bewusstseins, was meist plötzlich aufkommt. Das Bewusstsein hilft dem Menschen, oder, besser gesagt, ist dazu da, um diese wahrnehmen zu können, und mit ihr zu kommunizieren. Bei einer Bewusstlosigkeit, wird diese Wahrnehmung, der äußeren Welt, beeinträchtigt. Die Reize von Außen, und / oder auch Personen, können, nicht richtig, oder gar nicht wahrgenommen werden. Dabei gibt es verschiedene Formen der Bewusstlosigkeit, wie, zum Beispiel, eine sehr  tiefe Bewusstlosigkeit,  die Ohmacht, oder das Koma. Es gibt da, auch, verschiedene Grade, des Zustandes, und zwar, die Klarheit des Bewusstseins (Bewusstseinsklarheit), die Benommenheit (die sogenannte Somnolenz), die sogenannte Sopor, oder, das Koma.  
 
Die Krankheit des Bewusstseins ist ein normaler Zustand, wobei, man die Umwelt, normal betrachten kann. Dabei gibt es keine Einschränkung der Sinne. Diese Form ist ein Grad der Erkrankung, die leichteste Form, einer Bewusstseinserkrankungen. Hier kann man, mit allen Sinnen, die Außenwelt, wahrnehmen.  
 
Bei der Benommenheit, oder auch Somnolenz, ist eine leichte Einschränkung des Bewusstseins. Die Betroffenen sind schläfrig, aber sie können, aufgeweckt werden, was, durch ein Rütteln, oder Ansprechen, gut funktioniert.  
Bei Sopor ist es sehr schwer die Betroffenen, aufzuwecken, und die Schläfrigkeit ist noch mehr / stärker ausgeprägt.  
 
Das schwerste Grad, bzw., die schwerste Form, der Erkrankung ist das Koma. Die Betroffen sind komplett bewusstlos, und sie, können, auch nicht, geweckt werden. Dies kann, weder, durch Rütteln, noch durch ein Ansprechen, erfolgen. Es kommen keine Reaktionen, oder Schmerzreize, auf. Die Bewusstlosigkeit lässt sich, durch verschiedene Skalen, diagnostizieren,  was Mediziner abschätzen können. Eine Form der Skalen, ist die sogenannte Glasgow Coma Scale.  
 
Es gibt mehrere Formen von Koma, dass, zum Beispiel, durch eine stärkere Form, von Diabetes mellitus, verursacht werden kann. Dabei kommen, giftige Substanzen im Körper auf, die den Stoffwechsel, aus dem Gleichgewicht, bringen können. Dabei kommt es zum sogenanntem diabetischem Koma, was einer Notfallsituation, gleicht.  
 
Manchmal ist es auch nötig, die betroffene Person, in ein künstliches Koma, zu versetzen. Dies ist allseitsbekannt, und tritt, häufig, nach Unfällen, auf. Diese kann, auch schwierigen Operationen folgen, was dabei, das beste, für den Patienten, ist.  
 
Eine weitere Form ist die Ohmacht. Es ist eine vorübergehende Störung des Bewusstseins, die, durch, eine mindere Versorgung, des Gehirns, verursacht wird. Es ist, also, eine Störung des Kreislaufs (Kreislaufstörung). Sie wird, in der Fachsprache, als vasovagale Synkope, oder als Schwindelfall, bezeichnet. Die Betroffenen erlangen ihr Bewusstsein, nach einigen Minuten wieder. So ist, in der Regel, der Fall, dass sie für ein paar Minuten, bewusstlos, sind.  
 
Wenn sich, dieser Zustand, aber ausweitet, werden Maßnahmen getroffen werden. So wird vorgebeugt dass es zu keinen bleibenden Schäden, des Gehirns, oder, anderer Organe, kommen kann.  
 
Die Erkrankung kann, durch mehrere Ursachen, ausgelöst werden. Dabei kommen Störungen der Durchblutung oft zum Tragen. Aber, es können, noch viele weitere Ursachen, in Frage kommen, wie: Kopfverletzungen (ein Schädel-Hirn-Trauma); eine Einschränkung, oder Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr; ein Schlaganfall und Hirnblutungen; eine Steigerung des Drucks im Hirn (durch Tumoren, oder Blutungen); Hirninfektionen (Entzündung der Hirnhaut, oder des Gehirns).  
 
Die Erkrankung können, auch, Herz-Kreislauf-Störungen, aufkommen lassen. Dabei sind besonders auffallend, der Herzinfarkt, Herzstillstand, oder Herzrhythmusstoerungen.         Ein Mangel an Flüssigkeit kann ein Bewusstsein, auch, auslösen, was durch einen starken Blutverlust, ausgelöst werden kann. Ein Bewusstsein kann, auch, durch Vergiftungen, ausgelöst werden (durch Alkohol, Heroin, Schlafmittel, und andere).  
 
Ein allergischer Schock kann, ebenfalls, die Ursache, sein. Dies kann durch einen anaphylaktischen Schock kommen, wie, zum Beispiel, durch einen Insektenstich.            Auch diverse Störungen des Stoffwechsels und Elektrolyten, können zum Bewusstsein führen.  
 
Die Erkrankung kann, auch, durch eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) hervorgerufen werden, entweder, durch eine Unter- oder Überzuckerung. Des weiteren kann sie, durch Krampfanfälle (wie Epilepsie), einen Hitzschlag, eine Unterkühlung (Körper unter dreißig Grad),  einen elektrischen Strom, einen sogenannten Hyperventilationssyndrom, durch Bluthochdruck (Hypertonie), eine Lungenembolie, durch Nierenversagen (bei einer Niereninsuffizienz), oder, durch ein Versagen der Leber (zum Beispiel Leberzirrhose), aufkommen.  


Die Diagnose ist hier extrem wichtig. Die befallene Person sollte angesprochen, oder langsam (vorsichtig) gerüttelt werden. Wenn sie, danach, immer noch keine Reaktion zeigt, sollte man einen Notarzt anrufen. Dieser hört sich dann die Begleitpersonen, oder, auch Zeugen, an. Dabei sind potentielle Vergiftungen, oder Erkrankungen, für den Arzt, von elementarer Bedeutigkeit. Diese sollten gut geschildert werden, damit eine genaue Diagnose folgen kann, und die Heilung, angestrebt werden kann. Zum Beispiel, wenn die betroffene Person, am Kopf verletzt wurde, und stark nach Alkohol riecht, sind dies erste Anzeichen, für eine Bewusstlosigkeit.  

Der Arzt schaut auf die vitalen Zeichen, die Atmung, der Puls, und Blutdruck. Mit einem EKG-Apparat, kann er, eventuelle Rhythmusstoerungen des Herzens, aufdecken, die einen Verlust, des Bewusstseins, verursachen kann. Die Herzfunktion wird genau überprüft.  
Es werden die Reflexe überprüft, und die Bewegung und Empfindung. Dabei werden die Augäpfel und Pupillen beobachtet, und es werden Bluttests, durchgeführt.           

Nach diesen Erste-Hilfe-Maßnahmen, können, je nach Ausprägung, weitere Untersuchungen, gemacht werden. Diese folgen dann im Krankenhaus.  
Dabei wird das Blut genau unter die Lupe genommen, es kann eine Röntgenuntersuchung gemacht werden, eine Ultraschalluntersuchung, CT , MRT, die sogenannte EEG (Erlesung von Hirnströmen),  eine Liquorpunktion (das Hirnwasser wird überprüft), Angiographie. Zu denen, können, noch weitere neurologische Untersuchungen, folgen.   
Mit diversen Koma-Skalen, lassen sich die Bewusstlosigkeit, in einen, bestimmten, jeweiligen Grad, einordnen. Die Grade reichen, von einer sogenannten Bewusstseinsklarheit (wo keine Bewusstlosigkeit vorhanden ist), bis zum Koma (eine totale, komplette Bewusstlosigkeit).             

Vasovagale Synkopen Behandlung

Es handelt sich hier um ernstzunehmende Notfälle, welche schnell und genau (richtig) behandelt werden sollten. Neben der eigentlichen Behandlung, sind Erste-Hilfe-Maßnahmen, extrem wichtig. Man sollte, die betroffene Person, zunächst, ansprechen, und, sie, an den Schultern schütteln. Damit umstehende Personen, aufmerksam werden, sollte man schnell um Hilfe rufen. Die Atmung sollte, ebenfalls, überprüft werden. 
 
Dabei sollte der Kopf nach hinten gehoben werden, und das Kinn, sollte angehoben werden, damit die Atmung frei gemacht wird. Dabei kann sie (die Atmung) durch Fühlen, Prüfen, oder Sehen, geprüft werden.  
 
Der Brustkorb sollte auch überprüft werden, und die Atemgeräusche, können, meist, über die Nase und den Mund, des Betroffenen, überprüft werden. Bis der Notarzt eintrifft, sollten, der Puls, und die Atmung, mehrmals, überprüft werden.  
 
Wenn die betroffene Person, normal atmen sollte, kann man sie, in eine seitliche Lage bringen. Danach der Notarzt verständigt werden, und die Atmung, sollte ständig überprüft werden, weil sie, natürlich, am wichtigsten ist.  
 
Wenn keine regelmäßige Atmung vorhanden ist, sollte man, mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, beginnen. Dabei sollte man sofort den Notruf verständigen.  
 
Wenn er (der Notarzt) dann eintrifft, beginnt er mit den ärztlichen Maßnahmen, worauf, eine klinische Behandlung, auf der Intensivstation, folgt. Dabei werden die Ursachen, der Bewusstlosigkeit, behandelt. Gute Beispiele dafür, sind ein Herzinfarkt, oder Schlaganfall.