Magen-Darm-Probleme

Magen-Darm-Probleme Symptome

 Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Änderung der Stuhlgewohnheiten, Erbrechen, Übelkeit. Zu diesen genannten Symptomen kann man auch Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen dazuzählen. 

Durchfälle sind dabei meist schleimig, waessrig, oder fluessig, und werden mit Blähungen begleitet. Dazu kommen oft Fieber und Krämpfe, die mehr oder weniger stark sind.Bei sehr jungen Patienten, kommt die Trockenheit viel schneller, weil ihr Immunsystem noch nicht stark genug ist, und Flüssigkeit und die nötigen Elektrolyte fehlen. Dabei ist das Urin dunkler und wirkt spärlicher, und die Schleimhäute sind trocken.  Die Haut wird trocken und ihr fehlt es an Spannung (Spannkraft).



Dabei entsteht schon bei einem Zupfen, oder Kneifen, eine kleine Falte, in der Haut. Es passiert dass quasi die Haut in diesen Falten stehen bleibt. Wenn diese Symptome zu sehen sind, sollte man sofort einen Arzt aufsuchen. 



Die Symptome halten sich meist nur wenige Tage, wobei sie in diesem Zeitrahmen sehr unangenehm sein können, besonders wenn viele Symptome gleichzeitig erscheinen. Der Verdauungstrakt ist dabei geschädigt und die Symptome können binnen weniger Stunden aufkommen Dabei können die Betroffenen sogar mehrmals in einer Stunde übergeben und die Schleimhaut ist sehr gereizt dass sie praktisch alles erbrechen. 

Eine große Menge Flüssigkeit geht dabei verloren, was nicht zu unterschätzen ist. Es kann sogar so schlimm kommen dass der Rachen so gereizt wird, dass die Schmerzen heftig aufkommen, weil das Erbrochene die Schleimhaut stark beschädigt hat. Die Magensäure kann sogar die Zähne befassen sodass sie rauer werden und der Zahnschmelz angegriffen ist.

In schlimmeren Fällen erbrechen Personen über die Nase, was deren Schleimhaut stark beschädigen kann. Dabei ist es gefährlich wenn das Erbrochene in die Atemwege kommt, weil dann eine schwerere Lungenentzündung die Folge sein kann. Wegen des starken Durchfalls, kann der After beschädigt werden, weil zu viel ausgeschieden wird und der Analbereich ständig gesäubert wird.

 

Ein breiiger Stuhl ist oft der Fall, wenn er aber blutig kommt, was nicht so oft passiert, ist es ein Alarmzeichen. Nach einem Stuhlgang lassen die Bauchschmerzen oft nach, diese können aber krampfartig auftreten. Ein anderes Symptom sind hier, durch Schwächungen hervorgerufenen, Gliederschmerzen. Der Brechdurchfall kann vor der eigentlichen Erkrankung kommen, oder auch gleichzeitig auftreten. 



Weil die Haut sehr ausgetrocknet wird, kann man noch andere Symptome dazuzählen, die mit der Austrocknung verbunden sind. Dazu kommen meist: stehende Hautfalten, die wir schon kurz erwähnt haben; eine trockene Schleimhaut und Haut überhaupt; die Betroffenen können an Gewicht verlieren, was manchmal sehr ernst sein kann; ein schlechter 



Der Zustand ist, im Allgemeinen; eine Benommenheit, die mit einer Schläfrigkeit, oder, gar Unruhe, aufkommen kann; die Kinder haben Probleme beim Aufstehen (ein Schwindelgefühl); ein Gefühl von Durst; der Blutdruck kann niedriger werden und ein schnellerer Herzschlag kommen. Dabei können auch Nierenschmerzen, ein Mangel an Urin, oder starke Krämpfe folgen, was aber nicht oft vorkommt.        



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Magen-Darm-Grippe
Bleivergiftung
Gebrauch von Medikamenten
Colitis ulcerosa (Schwellbrand im Dickdarm)
Purpura Schönlein -Henoch

Was ist Magen-Darm-Probleme

Eine Erkrankung des Magen-Darms (im Magen-Darm-Trakt). Probleme mit dem Magen und/oder, auch, die Magen-Darm-Entzündung ist ein entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes. Die Krankheit, ist bei Erwachsenen meist keine Gefahr. Sie wird durch Viren, oder Keime hervorgerufen. In manchen Situationen ist sie bei Kindern sehr unangenehm, wobei auch Komplikationen entstehen. Die Erkrankung ist relativ oft zu hören, also sehr im Umlauf. Der Magen-Darm-Trakt ist dabei entzündet, wobei die Darmschleimhaut infiziert werden kann. 

Die Grippe ist eigentlich harmlos und sie ist schon nach ein paar Tagen überstanden. Meistens dauert sie zwischen drei und sieben Tagen, in manchen Fällen auch länger. Gefährlich wir sie nur wenn es zum Fluessigkeits- oder Salzverlust kommt. Dabei können verschiedene Probleme auftreten, die meist durch einen langanhaltendes Erbrechen, oder Durchfall verursacht wurden. 



Die Krankheit ist ansteckbar und sie kann durch den Stuhlgang, oder durch Erbrechen verbreitet werden. Durch das Ausgeschiedene können die Keime übertragen werden  und so andere Personen anstecken. Auch durch den Stuhlgang ist eine Übertragung möglich, besonders wenn die Hände danach nicht, oder zu wenig gewaschen werden. Dabei können Desinfektionen sehr helfen, wobei nicht nur die betroffenen Personen desinfiziert werden, sondern auch die Gegenstände, mit denen sie in Berührung kommen und auch die Möbel sind sehr wichtig. 



Die Erkrankung kann die Nahrungsaufnahme erheblich beeinträchtigen und auch die Verdauung. Weil Durchfall und Erbrechen entstehen, kommt es zum Wasserverlust von den Betroffenen, wobei sie auch austrocknen können. 



Die Erkrankung wird meist durch Viren hervorgerufen, wie zum Beispiel, das sogenannte Notovirus, oder auch das Rotavirus. Selten wird die Magen-Darm-Grippe durch Bakterien, oder Parasiten, ausgelöst. Schwere Verläufe können Salmonellen erzeugen. In Ländern, wo die Standards der Hygiene nicht auf einem hohem Niveau sind, sind diese und andere Problemfälle viel mehr ausgeprägt. 



Dabei können Krankheiten wie Cholera, oder Typhus entstehen. Im normalen Fall wird die eingenommene Nahrung, von den Magensäften verarbeitet. Wenn, aber, die Zahl der Keime, oder Erreger, groß ist, können gewiße Keime in den Darm durchdringen, was eine Gastroenteritis auslöst. Dabei ist die Zahl der Keime sehr groß und der Magen kann sie nicht ganz bewältigen, sodass diverse durchdringen können. Wasser und Schleim kommen in den Darm, und zwar in einer vermehrten Form. 



Zu gleich,  wird eine Aufnahme von Wasser gestoppt, wodurch Durchfälle entstehen. Dabei vermehren sich die Erreger und zerstören die Schleimhaut, was zu Blutungen und Geschwüren meist führt. Wenn wir über die Rotavirus-Infektionen sprechen, ist die Zahl der schweren Falle. Neun von zehn Personen bekommen eine solche Grippe vor ihrem dritten Lebensjahr, und dass mindestens einmal. Wenn die Erkrankung zweimal aufkommt, ist der Körper meistens immun gegen eine folgenschwere Magen-Darm-Grippe, mit Problemen. 



Es ist manchmal nur genug wenn ein Mensch niest , oder hustet, um so die Erreger auf andere zu übertragen. Dass kann oral (durch den Mund) geschehen und ist meist der Fall. Keime können Kinder auf diversen Gegenständen, oder Türknäufen bringen, wenn die infizierte Hand diese berührt und so die Viren, überlässt. 



Speziell,  in den Wintermonaten ist eine Infizierung höher, weil die Schleimhaut trocken ist, und so eine gute Fläche zum Einnisten der Erreger bietet. Viren und/oder Bakterien vermehren sich besser bei trockenem und speziell in wärmeren Gebieten, oder Behausungen. 



Die Tröpfcheninfektion heißt auch dass beim Sprechen, Niesen, oder Husten, der betroffenen Person , die Viren kleine Tropfen bilden, oder in sie schlüpfen, so dass diese dann in die Umgebung rauskommen, und so von anderen eingeatmet werden. Eine Infektion ist dabei sehr wahrscheinlich. 



Die Erkrankung kann auch durch infizierte Tiere verbreitet werden und oft auch Kinder befallen. Zum Beispiel wenn Eier nicht gut gekocht sind, oder die Nahrungsmittel nicht genügend gekühlt wurden, oder sie gar abgelaufen sind, ist eine Ansteckungsgefahr hoch. 

Die Ansteckung (eine potentielle Infizierung) ist grösser wenn die Viren robust sind und sich schneller vermehren, wobei es oft zu Ansteckungen einer ganzen Familie kommen kann. Dabei reicht schon eine kleiner Kontakt, um die Viren zu verbreiten, weil sie extern vom Menschen überleben können. Wenn sie , aber , brüchiger sind und nicht auf allen Temperaturen überleben können, ist die Gefahr einer Ansteckung relativ gering.   

Magen-Darm-Probleme Behandlung

Medikamente werden hier nicht oft benötigt. Einige Hausmittel können die Gastroenteritis nach nur wenigen Tagen verschwinden lassen. Es gibt die Mittel Heilerde, oder Apfelpektin, die einen Durchfall vermindern können. Diese können aber eine Dauer der Erkrankung nicht besonders verkürzen. 

Nur wenn die Symptome länger anhalten und sehr stark sind, sollte man einen Arzt aufsuchen. Das passiert wenn zum Beispiel,die Bauchschmerzen krampfartig erscheinen und lange andauern, oder gar der Stuhl blutig rauskommt, oder Erbrechen durch die Nase kommt. Dabei können,  je nach Beschwerden Antibiotika, Infusionen, oder andere rezeptpflichtige Medikamente verschrieben werden.

 

Die genanten Hausmittel, die eventuell helfen können, gibt es meist in jeder Apotheke. Heidelbeertee, oder ein guter alter Kamillentee, können auch zum Einsatz, weil sie den Magen beruhigen, sodass die Durchfälle, oder auch Erbrechen, etwas vermindert werden können. 



Auch, getrocknete Beeren, oder Brombeerblätter können zur Behandlung beitragen, wobei die Beeren auch mit Wasser eingenommen werden können. Auch Wärmeflaschen können helfen, weil der Körper Ruhe und Wärme braucht. Auch die sogenannte Uzarawurzel ist ein guter Wirkstoff, wenn sie inhaliert wird. Sie trägt zur Beruhigung des Magen-Darm-Trakts bei. Dieses Mittel gibt es in vielen Apotheken rezeptfrei, als Säfte, Tröpfchen, oder Tabletten. 



Bei der Behandlung sind Probiotika ein gutes Heilmittel. Diese sind aus Bakterien, oder Mikroorganismen zusammengestellt worden und helfen dem Körper (Magen und Darm) sich vor Bakterien zu schützen und sie zu bekämpfen. Dieses Mittel wird oft bei Reisekrankheiten genommen, um die Auswirkungen einer Fahrt, zu hemmen.

Kinder die unter einer Immunschwäche leiden, sollten diese Präparate mit Pilzkulturen nehmen, um die Darmflora zu schützen und diese Mittel haben eine ähnliche wie Antibiotika, die ,aber, noch nicht ganz nachgewiesen wurde. Gute Hausmittel sind auch: Suppen, weißes Brot, Haferschleim, Reis, Kartoffeln, Zwieback, Babynahrung usw.  Das wichtigste ist oft eine Austrocknung zu verhindern. Genügend Flüssigkeit ist dabei sehr wichtig.

Wenn das Fieber sehr hoch ist, kann das Medikament Paracetamol zur Senkung beitragen und zum Schwitzen anregen, was die Erkrankung etwas verringert. Gute Mittel, bzw. Flüssigkeiten, sind diverse Lösungen, die in den Apotheken zu bekommen sind, und die Schleimhaut nicht austrocknen lassen, und dabei das Fieber senken können. Eines davon ist das sogenannte Tylol Hot.