Verdauungsprobleme

Verdauungsprobleme Symptome

Durchfall, das durch bestimmte Nahrungsmittel verursacht wird, ein fettiger Stuhl, Gewichtsverlust. Des weiteren, sind die Symptome: Schmerzen im Oberbauch, und Sodbrennen, sein.  
 

Weitere Störungen können, Krämpfe im Magen, sein, Blähungen, Übelkeit, ein Völlegefühl, Appetitlosigkeit, oder, Erbrechen, sein. 



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Gastritis-Magenschleimhautentzündung
Darmkrebs
Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung)
Darmtumoren oder Polypen
Flatulenz

Was ist Verdauungsprobleme

Es beinhaltet die Unfähigkeit, bestimmte Nahrungsmittel zu verdauen, und es ist schwierig wichtige Nährstoffe, aus der Nahrung aufzunehmen. Verdauungsprobleme sind sehr häufig, weil Millionen Menschen, regelmaessig, daran leiden. Eine Ursache kann nicht immer erkannt werden, oder Veraenderungen, die krankhaft erscheinen. Die Beschwerden kann man, als einen gereizten Magen, nennen. In der Fachsprache solche Fehlfunktionen der Verdauung, als, eine, sogenannte, Dyspepsie, bezeichnet.  
 
Im durchschnittlichen Leben gehen durch den Magen, etwa, 50000 Liter Flüssigkeit und etwa 30 Tonnen feste Nahrung. Wenn man diese Daten hervorhebt, kann man sagen dass der Magen, Höchstleistungen, vollbringt. Sogar wenn die Nahrung schwer verdaulich ist, helfen ihm Säure und Enzyme (im Magensaft) die Nahrung durchzukneten, sodass ein halbflüssiger Brei, entsteht. Eine schützende Schicht aus Schleim, wird vom Magen gebildet, dass die Säure, den Körper, bei Winden, nicht beschädigen kann.  
 
Der Dünndarm neutralisiert die Säure, wobei der Speisebrei, in Portionen, in den Dünndarm, kommt. In den Dickdarm kommen dann Stoffe, die nicht verarbeitet werden können, und Wasser. Diese Stoffe holt sich der Körper, dann, über den Dickdarm. Nur die restlichen Stoffe verlassen dann den Körper.  
 
Wenn das alles so von Statten geht, bekommt man nichts mit, und die Verdauung verläuft normal. Dies ist, aber, leider, nicht immer der Fall. Nur die Entleerung des Darms, am Schluss, ist ein Vorgang, den wir, natürlich mitkriegen. Stress ist ein wichtiger Faktor und Ursache, die eine Verdauung, durcheinander bringen kann.                                                  
 
Das vegetative Nervensystem reguliert, ohne das Bewusstsein, gewisse Vorgänge, im Körper. Es kann dem Magen, Blut entziehen, und es dem Gehirn, "geben". Dabei arbeitet der Magen schneller und produziert mehr Säure. Wenn solche Beschwerden länger andauern, ist, die betroffene Person, im wörtlichen Sinne, sauer.  
 
Auch wenn die Organe, die im Verdauungsprozess, beteiligt sind, intakt und gesund sind, kommen Beschwerden auf.   

Verdauungsprobleme Behandlung

Bei der Behandlung, können diverse pflanzliche Heilmittel, helfen. Dabei gibt es Heilmittel, wie Kamille, die Schafgarbe, Blutwurz, oder die Bittere Schleifenblume.                 Solche Pflanzen, oder diverse andere Blütenextrakte, können, im Garten, gepflanzt werden. Diese findet man auch so im heimischen Garten.  
 
Sie sind eine sehr gute Alternative zu den synthetischen Mitteln, was, allerdings, nicht bedeutet, dass sie, sorglos und immer, genommen werden können.  Diese heilenden Pflanzen und deren Zubereitungen (Suspensionen), können, ebenfalls, Nebenwirkungen, auslösen. 
 
Zum Beispiel, die Süßholzwurzel, kann die körpereigenen Hormone, wie Kortisol, oder Aldosteron, beeinflussen. Sie können, aber, bei Schleimhautentzündungen des Magens, und bei Magengeschwüren, helfen. Dieses Mittel ist die Hauptzutat von Lakritze. Bei einer zu hohen Dosis, kann, der Blutzuckerspiegel, beeinflusst werden, und, der Blutdruck kann ansteigen. 
 
Aus diesem Grund sollten Menschen mit einem hohem Blutdruck, oder unter Diabetes leiden, oder Probleme, mit den Nieren, haben, dieses Mittel nicht nehmen. Das gilt auch für Schwangere, oder stillende Mütter. Diese sogenannten  Phytopharmaka (pflanzlichen Arzneimittel), können, zudem, die Wirkungen, von bestimmten Medikamenten, beeinträchtigen, weshalb sie, nicht immer gut, für die Betroffenen, sind.  
 
Deshalb sollte man, besonders nach längeren Beschwerden, immer den Arzt fragen, und, eventuell, den Apotheker. Dies sollte man beherzigen, weil die Nebenwirkungen, von pflanzlichen Arzneien, stark sein können. Also, bevor man diese pflanzlichen Mittel nimmt, sollte man, alles, mit dem behandelnden Arzt, abklären.  
 
Dieser analysiert die Ursachen, und weiß genaue, welches Medikament, für welche Beschwerde(n), gut ist. Außerdem, kann der Arzt, auf eine richtige Dosierung, hinweisen, und, einzelne Präparate, miteinander kombinieren. Des weiteren kann er spezielle Mittel, empfehlen, und kennt die Nebenwirkungen diverser Arzneimittel. Er kann, auch, auf die Wechselwirkungen, die beim Kombinieren, mit anderen Medikamenten, aufkommen, aufweisen.