Meckelsches Divertikel

Meckelsches Divertikel Symptome

Es kommen keine Schmerzen auf. Oft kommen keine Beschwerden auf, wobei, der Darminhalt, in den offenen Dottergang, gelangen kann. Dabei kann es zu Entzündungen kommen, besonders, wenn sich der Inhalt, aufstaut.  
 
Die Symptome sind, dann, wie bei einer Entzündung des Blinddarms. Diese sind hier: Brechreiz, Fieber, und heftige, Bauchschmerzen, auf der rechten Seite. Dabei sollte eine Operation gemacht werden.  


Manchmal ist die Erkrankung auch die Ursache von Blutungen des Dünndarms. Wenn es zu einem Geschwür, bei Kindern kommt, kann, dieser, mittels eines besonderen Tests, diagnostiziert werden.  

Die Geschwüre sind oft an der sogenannten Divertikelbasis, präsent.



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Hämorrhoiden / Analfissuren
Hämorrhoiden
Ulkus (Magengeschwür)
Verstopfung
Verstopfung (als Ursache des blutigen Stuhls bei Kindern)

Was ist Meckelsches Divertikel

Eine kleine Tasche (Dottersack), an der Wand, des unteren Darmabschnitts, ein Überbleibsel, aus der Nabelschnur und dem fetalem Darm. Die Erkrankung ist selten. Das Meckel-Divertikel ist eine Ausstülpung des Leerdarms (sogenanntem Jejunums), oder, auch des Krummdarms (der sogenannte Ileum). Dieser ist ,quasi, ein Rest, des sogenannten embryonalen Dottersacks. Hier handelt es sich im die Verbindung zum Dottersack.  
 
Bei Neugeborenen ist dieses Divertikel etwa 30-50 cm, und es liegt im Durchgang (Eintritt), des Ileum (Krummdarms), in den Blinddarm.  
 
Die Häufigkeit kann unterschiedlich sein, und je nach Betrachtungsweise, auch so angegeben werden. Chirurgen sagen es seien etwa 3,2- 4,5 % der Fälle, und Kinderärzte meinen, die Häufigkeit, der Erkrankung, liege, bei etwa 1,5 % der Neugeborenen Kinder. Die chirurgischen Informationen basieren meist auf Operationen des Blinddarms.       Anzumerken ist, dass die Erkrankung, besonders oft, bei Patienten aufkommt, die, unter einem Down-Syndrom, leiden.    
 
Manchmal kann die Erkrankung auch Zellen der Bauchspeicheldrüse, enthalten, was recht selten, vorkommt (etwa bei jedem zwanzigstem Fall). In manchen Fällen, kann die Erkrankung, auch, statt der Schleimhaut des Dünndarms, auch die Schleimhaut des Magens, enthalten. Dies passiert bei etwa jedem drittem, oder, gar, jedem zweitem, Fall. 
 
Die Diagnose wird meist durch eine Laparoskopie, oder Laparotomie, gestellt. Dies ist der Fall, weil klinische Untersuchungen, oft kein Ergebnis, geben. Weil die Magenschleimhaut, von Außen, vorhanden ist, wird die Diagnose, meist, mit einer, sogenannten Szintigraphie, gestellt. Diese ist eine bildgebendes Verfahren, welches auf einer, nuklearmedizinischen Diagnostik, basiert.   


Wenn ein akutes Abdomen vorhanden ist, wird dem Patienten, ein Kontrastmittel-Einlauf, gegeben. Besser gesagt, mittels Kontrastmittel, wird solch ein Vorgang, durchgeführt.   

Verfahren wie ein Ultraschall des Bauchs, oder ein CT, sind oft nicht erfolgreich.   

Meckelsches Divertikel Behandlung

Was die Therapie betrifft, wird meist eine Operation, durchgeführt. Dabei wird die eigenständige Versorgung, mit den Gefaessen, des Divertikels, unterbunden.                   Diese, wird dann, an der Basis, entfernt (reseziert).  
 
Weil, dabei, eine Öffnung des Darms, entsteht, wird er, dann, quer, vernäht. Wenn die Divertikel sehr groß sind, wird eine sogenannte Segmentresektion, gemacht.           Diese beinhaltet ein Entfernen von gewissen Abschnitten (Segmenten), der Divertikelversorgung.