Ulkus (Magengeschwür)

Ulkus (Magengeschwür) Symptome

Schwarzer, teerartiger Stuhl, Erbrechen, brennende Schmerzen im Oberbauch, welche sich, beim Hinlegen verschlimmern. 

Die Schmerzen koennen durch Essen, oder Antazida, erleichtert werden, und sie verschlimmern sich, durch Aspirin, oder Medikamente, wie Ibuprofen. Bauchschmerzen, Empfindlichkeit, Schmerzen in der Mitte, des Rückens, die, auch durch Medikamente, wie Antazida, erleichtert werden.



Ein wichtiges Symptom sind hier Schmerzen im Oberbauch, welche, in die Brust, den mittleren Rücken, und in den Unterbauch, ausstrahlen können. Die Symptome können sich sehr unterscheiden. Aber, der drückende Schmerz, im Oberbauch, ist eigentlich, ein generelles Symptom.  
Bei manchen Betroffenen kommen die Schmerzen nach dem Essen, bei anderen, wiederum, sind sie, bei leerem Magen vorhanden. Diese nennt man auch Nüchternschmerzen. Diese Schmerzen kommen eigentlich immer in der Nacht auf, wobei sie bei mehreren Typen vom Geschwür, auftreten. 

Sie können bei Patienten mit einem Geschwür des Zwölffingerdarms aufkommen, als auch, bei Patienten, mit einem Geschwür des Magens.  

Diese und andere Symptome können durch einen Schmerz, bei der Aufnahme von Nahrung, ausgelöst werden. Meist sind die Beschwerden stark , aber sie können gut geheilt werden, besonders wenn keine Komplikationen aufkommen.  
In schlimmeren Fällen, wenn es zu Blutungen im Magen kommt, ist ein häufiges Symptom, das Erbrechen von Blut. 

Ein anderer Vorgang, hierbei, ist ein schwarz gefärbter Stuhl, der, durch das verdaute, beigemischte Blut, solch eine Farbe aufweist.  

Wenn aber, in guten Fällen, keine Symptome vorhanden sind, kann die Erkrankung zufällig erkannt werden. Dies kann bei einer anderen Untersuchung passieren. 

Medikamente, die eingenommen werden, wie Aspirin, oder nichtsteroidale Antirheumatika, kommen meist keine Beschwerden zum Vorschein. 



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Magengeschwür
Fissuren oder Polypen (Ursachen bei Kindern)
Darmkrebs
Darmtumoren oder Polypen
Magengeschwür

Was ist Ulkus (Magengeschwür)

Starke Reizung der Darmschleimhaut. Die Schleimhaut des Magens ist an einer Stelle geschädigt. Mediziner nennen die Erkrankung einfach nur Ulkus. Die Magenwand ist beschädigt, wobei tiefere Schichten, der selben, geschädigt werden. Der Geschwür passiert in einem kleinen Teil des Magens, bzw. in einem bestimmten Teil, dem sogenanntem kleinen Kurvatur. Es kommt zu einer inneren Krümmung des Magens.  


Zu den Risikofaktoren der Erkrankung zählen: Menschen über sechzig, wenn der Ulkus grösser als zwei Zentimeter ist, und bei Männern ist die Erkrankung häufiger, wobei, Betroffene, die vorher Komplikationen, mit einem Ulkus hatten. eine gewißes Risiko, mit sich ziehen. 

 
Damit die Diagnose gestellt werden kann, wird der Oberbauch abgetastet, was für den Patienten, sehr oft, schmerzlich ist. Bevor dies, jedoch, passiert, ist eine Befragung der betroffenen Person, um die Krankengeschichte zu erläutern, sehr wichtig. Dies nennt sich auch Anamnese. Es können, danach Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen, gemacht werden. 

Am Ende, ist aber, zu einer Bestätigung der Diagnose, eine Magenspiegelung, nötig. Diese nennen Mediziner auch Gastroskopie. 
Ein nüchternen Zustand des Patienten ist extrem erforderlich, sonst macht die Untersuchung keinen Sinn. Eine gewiße Zeit sollte die betroffene Person nichts zu sich nehmen, weder trinken, noch essen, damit der gewünschte Effekt auftreten kann. 



Dabei können auch diverse Abführmittel helfen. Bevor der Schlauch, mit integrierter Kamera (Endoskop), hineingeführt wird, wird der Mund mit einem Betäubungsmittel besprüht, um einen Würgereiz nicht aufkommen zu lassen. Es kann das sogenannte Lidocain.Spray sein, oder der Arzt kann, dem Patienten, eine Beruhigungstablette geben. Wenn ein Ulkus diagnostiziert wurde, sollte die Untersuchung, nach max drei Monaten, wiederholt werden.  

 

Ulkus (Magengeschwür) Behandlung

Die Therapie sollte den spezifischen Ursachen entsprechen. Eine effektive Therapie ist dabei von Nöten. Zunächst ist es wichtig alles zu eliminieren, was die Schleimhaut beschädigen könnte, oder schädigt. Dazu gehören: diverse schmerzmittel (Aspirin, nichtsteroidale Antirheumatika), Kaffee, Nikotin, Alkohol; und auch, fettiges, gebratenes und scharfes Essen.  
Zur medikamentösen Therapie gehören eine Vielzahl an diversen Arzneimitteln. Säureblocker sind gut für die Hemmung der Produktion von Säure. Durch das Hemmen der Produktion der Säure im Magen, kann sich die Schleimhaut erholen, und die Schmerzen werden so gelindert.  

Ein weiteres Mittel sind sogenannte Histamin-Rezeptorenblocker, wobei die Mittel Cimetidin, oder Ranitidin, sehr gut sein sollen. Auf eine andere, aber ähnliche Weise, hemmen sie die Produktion von Magensäure, was zum Ulkus führt.  

Prokinetika sind auch ein probates Medikament, welche die Bewegungen des Magens anregen, wenn er verkrampft ist. Dabei können Mittel wie Domperidon, oder Metoclopramid, getrost eingenommen werden, besonders bei den, benannten Verkrampfungen des Darms. 

Die Prognose einer Heilung ist gut, wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt wurde, und sie gut behandelt worden ist. Wenn Tabletten, oder andere Mittel, genommen werden, kann es, trotzdem, zu einem erneutem Ulkus kommen. Die Faktoren dafür sind: ein erhöhtes Alter, das männliche Geschlecht, oder Schmerzmittel (wie Aspirin).