Muskelzerrung

Muskelzerrung Symptome

Muskelkrämpfe in Nähe der Wirbelsäule, die Schmerzen reflektieren sich nicht in die Beine, die Schmerzen beginnen oft nach dem Heben von Sachen. Krampfartige Schmerzen sind ein typisches Symptom bei einem Muskelriss, wobei die Arme und Beine nicht, ohne Schmerzen, bewegt werden können. Diese nehmen langsam zu und unterscheiden sich von Sportverletzungen, die plötzlich aufkommen. Auch Muskelkrämpfe sind oft der Fall, weil sich der Muskel verhärtet. Zunächst können die Bewegungen normal verlaufen, wonach sie, nach ein paar Tagen, eingeschränkt werden. Die Symptome beginnen oft mit einem Spannungsgefühl im Muskel, sehr oft im Oberschenkel, wobei sich, das Gefühl steigert. Danach kommt es zum Ziehen im Muskel, was durch Schmerzen gefolgt wird, wodurch auch Muskelkrämpfe, aufkommen können.  

Das alles wird durch eine Entzündung im Muskel ausgelöst. Viele versuchen die betroffene Stelle zu massieren, was jedoch erfolglos ist. Blutungen kommen nicht auf, weil keine Risse oder Schädigungen, aufkommen.                                                                                                                                                                                                                 



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Neurologische Krankheit
Spinalkanalstenose
Morbus Bechterew
Neurologische Schäden
Volvulus (Darmverschlingung)

Was ist Muskelzerrung



DieVerletzungen sind oft bei Sportlern ein Thema, weil eigentlich fast jederSportler sie einmal hatte. Dabei ist es sehr oft schwer zu unterscheiden umwelche Verletzung es sich handelt. Die Basis ist überall die selbe, eineAusdehnung des Muskels, die plötzlich erscheint, wobei nur der Ausmaß derVerletzung verschieden ist.  

 

DieZerrung des Muskels ist die leichteste Form der Verletzungen. Dabei bleibt dieanatomische Struktur des Muskels erhalten und die einzelnen Fasern werden nichtbeschädigt.  Beim Muskelbündelriss kommt es zum Zerreissen einzelnerFasern, bis zu Faserbündeln, die, im Muskel, aufkommen. Beim Muskelriss kommtes zu einer Durchtrennung von einem ganzem Muskelbündel. Diese Form ist dieschwerste Verletzung von einem Muskel, die aufkommen kann. Bei einer Zerrungentwickeln sich Schmerzen langsam entwickeln, wobei man eine Zerrung von einemMuskelfaserriss, entscheiden kann. Beim einem ganzem Riss des Muskels kommendie Schmerzen schnell und dies ist oft nach einer höheren Belastung der Fall.Bei der Muskelzerrung werden die Muskelfasern, oder ein ganzer Muskel nichtgerißen, wobei man sie gut von den anderen Verletzungen gut unterscheiden kann. 

Bei einer Zerrung ist die Muskelspannung ein Merkmal, wobei sie gestört ist.Der Muskel spannt sich plötzlich an, was, zum Beispiel, bei einem schnellenSprint, aufkommen kann. Die Schmerzen, die aufkommen, können zu Krämpfenaufsteigen, und der Muskel verhärtet sich, mehr oder weniger. Eine gestörteRegulation des Muskels, bzw. deren Funktion, eine Ursache der Schmerzen. Dersogenannte Muskelspindel ist dabei gestört, um genau zu sein. Eine Ursache derVerletzung kann oft durch Sport hervorgerufen werden, was oft bei einerunkoordinierten Bewegung, ohne ein Aufwärmen, vorkommen kann. Das kann bei einemÜberfordern durch Sport auftreten, oder wenn die Muskeln überfordert werden,oder wenn kein gutes Aufwärmen gemacht wurde. Ein Tritt, oder Schlag auf denMuskel, ist eigentlich nie die Ursache. Bei Fußballern ist es oft eineVerletzung, die beim Grätschen passieren kann. Dabei werden oft die Adduktoren,oder die innere Seite des Oberschenkels, verletzt. Die Muskeln werdenüberdehnt, und nicht gerißen.  

 

Diesogenannten Muskelspindel können nicht kontrahieren (sie können sich nichtzusammenziehen, oder dehnen). Sie regulieren und messen und regulieren. Wennsie überstrapaziert werden, was bei einem plötzlichem Anlaufen oder Antrittpassieren kann, was bei einem Belastungswechsel oft vorkommt. 

DieMuskelspindeln keine eine solche Dehnung nicht mitmachen. Daraufhin werdenSignale an das zentrale Nervensystem gesendet, was ein Zusammenzucken desMuskels, hervorruft. Das ist ein Reflex dass, durch das Gehirn hervorgerufenwird. Der Muskel wird verhärtet und sich und es kommen Schmerzen auf. DieMuskulatur ist genug durchblutet, die durch niedrige Temperaturen, oder einminderes Aufwärmprogramm hervorgerufen werden. Dabei ist die Muskulatur, bzw.wird die Muskulatur erschöpft. Auch eine unangenehmes Schuhwerk, oder eineorthopädische Besonderheit, aufkommt. 

Des weiteren kann eine Erkältung eineZerrung hervorrufen. Das Risiko einer Zerrung kann auch im Sommer, durchstarkes Schwitzen und einen Mangel an Flüssigkeit und Elektrolyten, erhöhtwerden. Auch Anabolika, die einen Muskelaufbau ermöglichen sollen, können eineMuskelzerrung auslösen. Ob das Mittel Kreatin ein Hervorrufen von Zerrungenmöglich machen kann, wurde bis heute noch nicht bestätigt.  

 

Umeine Diagnose erstellen zu können helfen dem Arzt die Symptome, die aufkommen.Wenn die Schmerzen zunehmen, eine eingeschränkte Muskelfunktion präsent,zusätzliche Muskelkrämpfe auftreten und eine Verhärtung des Muskels auftritt,kann man von einem Muskelriss sprechen. Um die Diagnose zu bestätigen, wird einAbtasten, auf die Muskelhärte und Druckschmerz gemacht. Danach kommt noch einesogenannte Funktionsanalyse, die die Belastung genau untersucht, den Schmerz,bei Dehnungen untersucht, und wie groß ist der Kraftverlust, der entstandenist.  

 

EinUltraschall und Kernspintomographie kommen eigentlich selten zum Einsatz. Weildie Muskeln nicht strukturell beschädigt wurden, sind solche Untersuchungennicht wirksam, weil sie keine Diagnose erstellen können.                                                   

 
 
 
 
 

Muskelzerrung Behandlung

Weil das Muskelgewebe intakt ist, werden die Symptome behandelt. Es ist dabei sehr wichtig die Fehlsteuerung zu behandeln und dass die Muskeln wieder entspannt werden können. Dabei ist eine frühe Behandlung sehr wichtig. Wenn der Verdacht aufkommt, zum Beispiel bei einer sportlichen Aktivität, sollte man sofort abbrechen, um eine Behandlung zu ermöglichen.  
Die Therapie beginnt mit dem sogenanntem PECH-Schema. Das Akronym bedeutet: Pause, Eis, Compression, Hochlagern. Der betroffene Muskel sollte umgehend pausieren, und eine Aktivität sofort abgebrochen werden. Eine Ruhigstellung ist wichtig, damit keine Komplikationen entstehen können.                                                                 

Ein Eisbeutel, oder Eiswürfel, können auf die betroffene Stelle gelegt werden, weil Kälte die Schmerzen verringert. Dies sollte aber nicht zu lange gemacht werden, weil lokale Erfrierungen, entstehen können. Die Kompression beinhaltet eine Anlegung eines Verbands, weil er den Muskel stabilisiert und schont. Dieser sollte nicht zu stark angebracht werden, weil sonst, die Nerven und Gefaesse geschädigt werden können. Eine Kombination des Druckverbandes und einer Kühlung ist zu empfehlen, wie spezielle Kühlmaschetten. Auch hier ist wichtig, nicht zu eng und nicht zu kalt. Beim Hochlegen des Fußes, oder Armes, fließt weniger Blut in den Muskel, was zu einem Aufgehen von Schwellungen, Schmerzen und einem Entspannen, führt.                                                                                                                                       Danach kann geduscht werden, aber nicht zu heiß. Dies sollte mit einem Verband gemacht werden, besonders wenn noch nicht geklärt wurde, ob es ein Riss, oder eine Zerrung, des Muskels ist.  
 
Eine Muskelzerrung ist nach etwa zwei bis drei Wochen auskuriert. Nach einer solchen Verletzung sollte man sich nicht schnell, zu stark, aktivieren, und mit dem Sport, zu früh, wieder anfangen. Bei einer Übermotivation kann sich die Heilung ausweiten.  
 
Das Vorbeugen ist hier auch sehr wichtig. Mit einem gutem und reguliertem Aufwärmprogramm kann ein Muskelriss vermeidet werden. Das Dehnen sollte nicht überstrapaziert werden, weil sie einen Riss auslösen können. Eine adäquate Ausrüstung beim Sport sollte man ebenfalls, in  Anspruch nehmen. Salben, Cremes, oder ähnliche Mittel, sind nicht wirksam, weil sie nur die obere Hautfläche heilen, bzw. nur bei diesem Bereich (der betroffenen Stelle), die Durchblutung fördern.  
 
Neben dem Aufwärmen, sollte man eine ausgewogene Ernaehrung, in Anspruch nehmen, die Gesund kontrollieren (sich vom Zustand bewusst sein), und die Belastungen reguliert machen. Das heißt dass ein angemessenes Training gemacht werden sollte, wobei man sich nicht überfordern sollte.