Neurologische Schäden

Neurologische Schäden Symptome

Schmerzen die in die Beine ausstrahlen, Unfähigkeit der Bewegung der Beine, sie sind schwer zu bewegen, Blasenprobleme, die oft ein Ergebnis eines Wirbelbruchs sind, die durch eine Verletzung verursacht wurde. 
  
Bei den Erkrankungen können mehrere, oder, sind meist, mehrere Nerven beschädigt. Hier ist es so, wie bei den meisten Nervenerkrankungen, dass eine Weiterleitung der Reize, gestört ist. Das Krankheitsbild formiert sich, je nach dem, wieviele Nerven betroffen wurden.  


Die Symptome sind zunächst oft, wie schon erwähnt, an den Füßen. Später können sie sich auch, an den Händen, bemerkbar machen. Weil die Nerven an den Beinen und Händen lang sind, sind die Störungen der Reize (beim Weiterleiten), hier auch besonders auffällig.  

Wenn die sensorischen Nerven betroffen wurden, können auch Kribbeln und Taubheit, aufkommen. Dabei ist eine Schmerzempfindlichkeit der Fall, und die Schmerzen brennen. Dies ist dann schon bei leichten Berührungen zu merken, wobei, eine einfache Bettdecke, schon Unbehagen auslösen kann.   

Die Sinne, bzw. deren Schärfe, wird eingeschränkt und herabgesetzt. Dabei können die Betroffen, manchmal, schmerzhafte, offene Wunden, oder hohe Temperaturen, nicht mehr spüren. Hier besteht die Gefahr dass sie sich die Verletzungen, die beim Verbrennen, ausgelöst wurden, verschlimmern.  

Manchmal kann es auch passieren dass Patienten ihre Gliedmassen, oder, gar, räumliche Stellungen, nicht mehr wahrnehmen können. Die Symptome sind hier: Schwanken beim Stehen, oder ein unsicherer Gang.  

Wenn die motorischen Nerven betroffen wurden, kann die Muskulatur schwinden und / oder abnehmen.  

Meist die Symptome (Schäden) symmetrisch. Manche Nervenerkrankungen kommen auf einer Seite des Körpers auf. Es können, sogar, einzelne Nervenzellen, im Körper betroffen werden, und das in verschiedenen Regionen des Körpers.  

Des weiteren können die Symptome die folgenden sein: Rhythmusstoerungen des Herzens, eine Störung der Regulation des Blutdrucks, Stuhl- und Harninkontinenz, Verstopfung, oder, sogar, Impotenz.  



Diagnose mit ähnlichen Symptomen gehören die folgenden:
Bandscheibenvorfall
Spinalkanalstenose
Syringomyelie
Neurologische Krankheit
Morbus Bechterew

Was ist Neurologische Schäden

Schädigung des Rückenmarks. Die Erkrankung kann verschiedene Auslöser haben und sie ist nicht immer heilbar. Es handelt sich hier um das zentrale Nervensystem.           Oft kommt es zu Störungen des Empfindens und der Funktion der betroffenen Regionen (des Rückens und anderer). Die Muskeln können sich zusammenziehen, oder gar erweitern, was die Schmerzen verursachen kann. Die sogenannten motorischen sensorischen Nerven können beschädigt werden.  
 
Dies ist sehr wichtig, weil die inneren Organe betroffen werden können.  Solch eine Erkrankung, bzw. Erkrankungen können autonom (von sich aus) aufkommen, oder durch eine andere Krankheit, Verletzung, oder Störung entfacht werden.  


Diverse Infektionen, ein geschwächtes Immunsystem, oder Bakterien, und auch Viren, können sie aufkommen lassen. Sehr oft sind hier autoimmune Reaktionen, wo, der Körper, quasi, sich selbst angreift.  Dabei fängt das Immunsystem an, die Nervenzellen, zu attackieren.                                                                                                                                        

Es können auch verschiedene Gifte, oder Schwermetalle, die Krankheit, oder besser gesagt, die Krankheiten, auslösen. Dies gilt besonders für Quecksilber und Blei.                    
Auch diverse Medikamente können neurologische Schäden auslösen, wie Antibiotika, oder eine Chemotherapie (Chemotherapeutika).  
Zu den möglichen Ursachen können, auch, bösartige Krankheiten, zählen. Tumoren können das Nervengewebe beschädigen, in dem sie es, meist, verdrängen, oder unter Druck setzen.  

Solche Erkrankungen sollten immer gut behandelt und überwacht werden, besonders wenn eine langwierige Therapie, erforderlich ist. Dies gilt besonders wenn schwere Nervenerkrankungen, auf der Intensivstation, behandelt und gut überwacht werden müssen.  
Solche Krankheiten können plötzlich beginnen , wobei mögliche Grunderkrankungen, genau unter die Lupe, genommen werden sollten.                                                                    
Sie können, aber,  wenn sie durch Infekte ausgelöst werden, sich über Jahre formieren. Zu den möglichen Krankheiten, die Nervenstörungen (Nervenkrankheiten) auslösen können, zählen: Diabetes mellitus (ein zu hoher Zuckerwert kann die Nervenzellen beschädigen),  ein zu hoher Genuss von Alkohol (es schädigt die Nervenzellen immens), 



Defizite bei der Eränhrung (dies gilt besonders für Vitamine, was besonders bei Alkoholabhängigen der Fall ist), ein Überschuss an Vitamin B6 (was sehr selten passiert), eine Unterfunktion der Schilddrüse, Funktionsstörungen der Nieren oder Leber; chronische Entzündungen der Bindegewebe und/oder Gefaesse und Autoimmuneerkrankungen, Krebserkrankungen, oder Störungen der Durchblutung, bei den Gliedmassen.  



In ganz seltenen Fällen sind solche Erkranklungen erblich, und es kann auch passieren (bei etwa zwanzig bis dreißig Prozent), dass keine Ursache zu finden ist.  

Damit die Diagnose gestellt werden kann, ist eine gründliche Befragung des Patienten, nötig. Wenn der Patient die Beschwerden schildert, ist eine schnelle Diagnose möglichDabei wird eine Untersuchung des Körpers unternommen, wobei diverse Möglichkeiten der Sensibilität , der Reflexe, und auch der Kraft in den Muskeln, getestet wird.  Mit speziellen Methoden testet der Arzt die Funktion der Muskel, und die sogenannte Nervenleitgeschwindigkeit. Dabei ist für ihn immens wichtig, zu erkennen, ob die Nerven geschädigt sind, oder deren Umhüllung. Somit kann die Ursache eventuell gefunden werden.  

Sehr wichtig sind potentielle Nervenerkrankungen in der Familie, die Art und Menge, der eingenommen Arzneien. Natürlich sollte er die Begleiterkrankungen, oder vorigen Erkrankungen, genau analysieren. Grunderkrankungen sind hier, wie bei vielen Krankheiten, extrem wichtig.  

Zur Findung der Diagnose werden oft Blutuntersuchungen gemacht und das Urin wird, im Labor, analysiert.  Manchmal sind auch sogenannte Nervenwasseruntersuchungen von Nöten, wobei der behandelnde Arzt, manchmal, Proben, aus dem Nervengewebe, nimmt.     

Neurologische Schäden Behandlung

Die Behandlung verläuft proportionell mit den Ursachen. Wenn die Grunderkrankung(en) gut behandelt werden, und / oder die Risikofaktoren eliminiert werden, kann eine Behandlung möglich sein. Wenn sich die Erkrankung, für eine längere Zeit, zurückbildet kann man schon vom Erfolg sprechen. Eine komplette Heilung ist auch möglich, aber diese ist nie ganz zu bestätigen. Eine Linderung der Symptome ist aber sehr oft möglich.  
 
Wenn es dem Körper an wichtigen Nährstoffen mangelt, werden die Vitamine B1 und B12 verabreicht, und das in einer hohen Dosis.  
 

Wenn die Diabetes mellitus die Grundkrankheit ist, kann die sogenannte Alpha-Liponsaeure, verschrieben werden.  

Bei Autoimmunkrankheiten wird, die gestörte Reaktion des Immunsystems, mit Medikamenten behandelt, was auch bei Infektionen gemacht wird, natürlich mit speziellen Medikamenten, für solche Erreger der Erkrankung.  

Bei Missempfindungen und Schmerzen können Antidepressiva, Lokalanästhetika, und auch, Arzneimittel, die Krämpfe lösen, eingenommen werden.     

Wenn die Funktionen der Nerven gestört sind, sind eine Krankengymnastik, und / oder sogenannte ergonomische (ergotherapeutische), sehr von Vorteil.  

Jeder Fall ist individuell, und so lassen sich auch die Patienten, vom Arzt beraten. Dabei erstellt der Arzt eine adäquate Therapie für die jeweilige Nervenkrankheit.             Man sollte hier nichts dem Zufall ueberlassen, und schnell handeln , und den Arzt aufsuchen, wenn ähnliche Symptome aufkommen sollten. Eine Selbsttherapie darf auf keinen Fall gemacht werden, und solche Erkrankungen sind keine leichte Beschwerde, die schnell vorüber geht. Deswegen darf, oder dürfen sie nicht unterschätzt werden.  
Ein Vorbeugen, als ganzes, ist nicht möglich, aber man sollte Risikofaktoren meiden und mögliche Grunderkrankungen schnell und möglichst wirksam behandeln.                   Beim Erkennen erster Anzeichen von neurologischen Beschwerden/Schäden, sollte man umgehend den Arzt informieren. Dabei ist es meist ein erwiesener Fachmann auf dem Gebiet, meist ein Spezialist auf dem Gebiet Neurologie.  

Zwar lassen sich Nervenschädigungen nicht immer verhindern, aber es sollten alle umfassenden Maßnahmen, durchgeführt werden. Es ist oft ein großer Schritt, wenn die Krankheit vermindert, oder verlangsamt wurde, oder, deren Fortschreitung, zumindest, reduziert wurde. Dies ist sehr wichtig damit die Lebensqualität, der betroffenen Person, einigermaßen, oder manchmal, fast vollständig, erhalten werden kann.